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Gekürzte Fassung des Rundschreibens vom 26. Oktober 2004

Themenübersicht


Liebe Ballettfreunde,

John Neumeier bleibt in Hamburg!, der Vertrag ist unterschrieben und wir alle freuen uns, daß der Bestand der Compagnie und die Schule gesichert sind. Wir können also auf weitere einmalige und wundervolle Ballettabende zählen. Das ist auch für unsere Vereinsarbeit von größter Wichtigkeit, da wir daraus unsere Motivation und oft auch unsere Inspiration nehmen.

Wieviel haben wir alle in John Neumeiers Sonntagswerkstätten gelernt und gesehen! Keiner kann wie er Tanzgeschichte und Beispiele aus seinen Choreographien in so lebendiger Form darstellen und erklären. Dies hat die letzte Werkstatt am 17. Oktober 2004 wieder einmal bewiesen.

Der Vorstand hat John Neumeier im Namen der Ballettfreunde gratuliert.

Aber es ist auch lohnenswert, sich in der "Provinz" umzusehen. Am 15. Oktober haben sich unsere Mitglieder mit dem Bus nach Schwerin aufgemacht und die Premiere von "Das Bildnis des Dorian Gray" nach Oscar Wilde im Mecklenburgischen Staatstheater angeschaut. Choreographie Mark Bongaerts und Musik von Max Lang. Ein aktuelles Thema wird hier aufgenommen, in einer Zeit, wo uns doch der Traum von ewiger Jugend und immerwährender Schönheit in den Medien täglich suggeriert wird. Dorian Gray, gefangen in seiner Selbstbespiegelung, ist unfähig, jemand anderen als sich selbst zu lieben und gerät, wie viele Menschen heute, zunehmend in Isolation. Tänzerisch wie auch musikalisch erlebten wir eine höchst sehenswerte, ja sogar begeisternde Aufführung, über die Frau Fischer Ihnen nachstehend noch näher berichtet.

Die geplante Reise nach Stralsund mußte leider abgesagt werden, - es gab zu wenige Anmeldungen. Das tut mir besonders deshalb leid, weil Ralf Doernen mit seiner kleinen Company und den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln ganz ausgezeichnete Choreographien erarbeitet, von denen wir "Frida Kahlo" hätten sehen können.

[Marjetta Schmitz-Esser]

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"DORIAN GRAY" in Schwerin

Punkt 14 Uhr legte der Bus von den Buchten am ZOB ab. Sogar der Zentrale Omnibus Bahnhof hat in Hamburg nach der Umgestaltung Hafenstadtflair. Nach angenehmen anderthalb Stunden kamen wir in Schwerin an, es blieb also noch genug Zeit für Kuchen im Café Prag, einen Spaziergang durch den Schloßpark, ausführliche Gespräche unter Mitgliedern und für vieles mehr. Das architektonische Ensemble von Theater, Schloß und kleinerem Museumsbau gibt Schwerin ein unverwechselbares Gesicht.

Die Premiere von "Dorian Gray" im Mecklenburgischen Staatstheater begann um 19:30 Uhr. Einige hatten das Glück, dem Choreographen Marc Bogaerts vor der Vorstellung im Treppenhaus zu begegnen; er schwärmte von den Qualitäten der Tänzer, mit denen er anläßlich dieses Projekts erstmalig arbeitete.

Recht frei nach dem Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" – dem bekanntesten Werk des 1854 in Dublin geborenen Autors Oscar Wilde – schuf der belgische Choreograph seine tänzerische Vision zur Musik des Schweizer Komponisten Max Lang. Uraufgeführt wurde das Ballett bereits 1966 in Basel, damals zur Choreographie von Wazlaw Orlikowsky. Seit dem Tod des Komponisten 1987 verwaltet seine Witwe die Rechte an den musikalischen Werken, zur Premiere war Monique Lang aus der Schweiz nach Schwerin gereist.

Marc Bogaerts Fassung weicht in einigen Details von der literarischen Vorlage ab, dafür verfolgt er um so konsequenter seine tänzerische Interpretation des Konfliktstoffes um Jugendwahn und Lebensunfähigkeit. Zu Beginn gibt es nur eine graue (Menschen)Masse, von der sich die Figuren des Malers Basil und Lord Henrys allmählich abheben. Dorian ist dunkelhaarig und ganz in schwarz gekleidet, er bekommt durch den Tänzer Jose Martínez Grau überzeugend Kontur zwischen körperlicher Geschmeidigkeit und gesellschaftlicher Anpassungsfähigkeit. Seine (innere) Stimme, das Gewissen, personifiziert durch Katrin Sitz, sperrt er früh in einen grünen Spiegelraum – eine gute Bühnen-Lösung als Entsprechung zum konkreten Bildnis in der Literatur. Wunderbar auch die Idee, die Verlogenheit der Gesellschaft zu zeigen durch Masken, die verkehrt herum auf den Köpfen sitzen. Dorian wirbelt diese grauen, falschen Einheitskreaturen durcheinander, wird jedoch seinerseits gesteuert durch den selbstherrlichen Lord Henry. Dessen Frau Viktoria bekommt im Ballett deutlich mehr Raum als im Text, die brillante Tänzerin Kellymarie Sullivan macht aus ihr eine schillernde, aber letztlich tragische Gestalt. Sullivan ist, wie auch Jelena-Ana Stupar, unsere ehemalige Stipendiatin, als Neuzugang im Schweriner Ensemble eine Bereicherung; Stupar tanzt das Mädchen, in das sich Dorian zu verlieben scheint – so lange sie ihm im Kostüm der Tänzerin gegenüber tritt. Doch unfähig zu lieben, fühlt er sich bekanntlich nur zu einem Abbild, einer Fassade hingezogen.

Die Bühnenrückwand ist unterteilt in gleiche Türen auf verschiedenen Ebenen, durch die mehrfach unbequeme Personen während des Stücks entsorgt werden. Das Schlußbild löst diese Begrenzung auf, und Dorian geht schließlich auf seine unsichtbare "innere" Stimme zu, verschwindet im grünen Licht. Ein wunderbares Schlußbild in einer gelungenen Aufführung.

[Dagmar Fischer]

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Ballettreise nach Kopenhagen

Die Anmeldungen zu unserer Ballettreise für das Bournonville-Festival von Do., den 9. Juni bis So., den 12. Juni 2005 haben uns geradezu überrollt. Wir freuen uns natürlich sehr über Ihre Resonanz, aber die begrenzte Kapazität läßt es leider nicht zu, daß wir alle Anmeldungen bestätigen können. Herr Rüter hat Ihre Anmeldungen in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt und die letzten Anmeldungen auf eine Warteliste gesetzt für den Fall eines Rücktritts. Obwohl wir uns bemüht haben die Kapazität zu erweitern, scheitert es an den Ballettkarten, die so gut wie ausverkauft sind, an den Busplätzen und auch an den Hotelzimmern. Das Hotel Neptun ist allein mit unseren Reservierungen total belegt, nachdem das uns bekannte Hotel City keine Reservierungen mehr annahm.

In der kommenden Woche werden wir Ihnen die Berechnungen für die bereits erhaltenen Karten zusenden. Vom REISEDIENST HAMBURG erhalten Sie dann auch Ihre Reisebestätigung. Jedenfalls freuen wir uns sehr auf diese Reise, auch wenn der Termin noch in weiter Ferne liegt.

[Willy Wiermann]

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Bühnenprobe

Wiederum dürfen wir an einer Bühnenprobe teilnehmen, diesmal zu "La fille mal gardée", Choreographie: Frederick Ashton. Eintrittskarten halten wir für Sie bereit. Ort und Zeit entnehmen Sie bitte der gedruckten Fassung unseres Rundschreibens. Bei jetzt noch unvorhersehbaren kurzfristigen Änderungen dieses Termins werden wir versuchen Sie noch telefonisch zu erreichen.

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Vortrag bei den Lübecker Ballettfreunden

Frau Schmitz-Esser ist von den Lübecker Ballettfreunden auf den 7. Dezember zu einem Vortrag eingeladen. Sie wird über "30 Jahre John Neumeier in Hamburg" sprechen.

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Künstler im Gespräch: Carsten Jung

"Glückwunsch zur Ernennung zum Ersten Solisten", so begrüßte Marjetta Schmitz-Esser den Tänzer Carsten Jung beim Künstlergespräch im Ballettzentrum am 13. Oktober. Dort sind die Ballettfreunde offensichtlich besonders willkommen, denn für das Gespräch wurde der Petipa Saal wunderbar hergerichtet: Mit Vorhängen war der riesige Spiegel verhängt, ein Podium war aufgebaut, und Techniker hatten durch zwei Mikrofone dafür gesorgt, daß jeder die Unterhaltung gut verstehen und mitverfolgen konnte.

Marjetta Schmitz-Esser und viele Ballettfreunde erlebten einen bestens aufgelegten Carsten Jung, der bemerkenswerterweise der einzige Deutsche unter den Ersten Solisten ist. Das einstündige Gespräch war derart lebendig und kurzweilig – man hätte gern doppelt so lange zuhören mögen. Carsten Jung stand mit entwaffnender Offenheit Rede und Antwort, erzählte mit ungekünsteltem Charme witzige Anekdoten aus seinem Leben. Das Bild des brillanten Bühnentänzers wurde an diesem Abend um den Aspekt des sympathischen jungen Mannes erweitert, der im nächsten Jahr übrigens Vater wird. Er und seine Lebensgefährtin Elizabeth Loscavio, die in der Nijinsky-Gala der diesjährigen Hamburger Ballett-Tage als Erste Solistin verabschiedet wurde, erwarten ihr erstes Kind. Und während Carsten Jung unten im Saal sprach, saß sie oben, in der kleinen "Loge" zum Petipa Saal, und hörte ebenfalls zu: Wie er vom ungewöhnlichen Anfang seiner Tänzerkarriere berichtete, dem ungeplanten Wechsel nach Hamburg, von persönlichen Erfahrungen mit Kollegen und dem Wunsch für die Zukunft: Ein gesundes Kind!

Ausführlicher und zum Teil im Original-Wortlaut werden wir das interessante Interview zusammen mit der nächsten Presseschau versenden.

[Dagmar Fischer]

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Wir erinnern an: Gigi Hyatt

Sie war wohl eine der ganz besonderen Musen von John Neumeier. Für sie hat er die schönsten Rollen kreiert. Wer sie in der letzten Jubiläumsgala noch einmal gesehen hat – zusammen mit Gamal Gouda - , mit welcher Innigkeit und Zerbrechlichkeit sie den Pas-de-deux aus "Othello" tanzte, wußte spätestens dann, welch große Künstlerin sie immer noch ist.

Sie hat ganz unterschiedliche Rollen getanzt, in denen sie uns immer zu bezaubern verstand. Ich denke an Solveig in "Peer Gynt", an Helena in "Sommernachtstraum", an Chloe in "Daphnis und Chloe" und an Blanche in "Endstation Sehnsucht", wo sie durch ihre zarte Mädchenhaftigkeit beeindruckte.

Aber auch als Musical-Star hat sie sich hervorgetan. In Bernsteins "On the Town", inszeniert von John Neumeier, tanzte, spielte und sang sie die Rolle der Ivy Smith hinreißend. Es ist unmöglich, an dieser Stelle alle Rollen zu nennen.

Dreimal wurde sie zum World Festival nach Japan eingeladen. 1988, zusammen mit Gamal Gouda, 1991 mit Ivan Liska, und 1994 mit ihrem heutigen Mann Janusz Mazon. Außerdem gastierte sie in Stuttgart, München, Berlin, Paris, Mailand, Warschau und Helsinki.

Gigi Hyatt ist Deutschamerikanerin. Sie begann ihre Ballettausbildung in Berlin bei Tatjana Gsovsky und setzte sie 1974 in München an der Heinz-Bosl-Stiftung fort. Dort erhielt sie 1981 die Goldmedaille im Bundesdeutschen Wettbewerb für Ballettnachwuchs. Eine andere Goldmedaille gewann sie 1982 beim internationalen Wettbewerb in Jackson, USA. 1985 wurde ihr in Hamburg der Dr.-Wilhelm-Oberdörffer-Preis verliehen, 1991 der Stern der Münchner Abendzeitung. Zum Hamburger Ballett kam sie im September 1982.

Halbsolistin wurde sie schon in der ersten Spielzeit, in der zweiten Solistin und 1986 Erste Solistin. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter Emily in Atlanta, USA, und arbeitet dort als Ballettlehrerin.

Manch einer von uns Mitgliedern wird noch im Besitz des Heftes "Der Tanz ist mein Leben" mit den schönen Bildern von Gigi und ihrem Interview sein, das ich vor Jahren herausbrachte.

Die Daten zu dieser Kurzbiographie lieferte uns dankenswerterweise Telse Hahmann, Dramaturgin des Hamburg Balletts.

[Marjetta Schmitz-Esser]

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Traurige Nachricht

Wir erhielten die traurige Nachricht vom Ableben unseres langjährigen Mitgliedes Frau Ilse Glänzer, die im 78. Lebensjahr am 7.Oktober 2004 in Hamburg verstarb. Immer fröhlich, frisch und munter wird sie uns in Erinnerung bleiben. Auf vielen Ballettreisen und Veranstaltungen hat sie in Ihrer jugendlich wirkenden Weise stets zur guten Stimmung beigetragen. Wir werden sie vermissen. Unser aller Mitgefühl gilt den Angehörigen, die um einen wertvollen Menschen trauern.

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Kurt Jooss Förderpreis zum zweiten Mal verliehen

Anläßlich des 100. Geburtstages von Kurt Jooss im Jahre 2001 wurde ein Förderpreis für junge Choreographen ins Leben gerufen. Anna Markard, Tochter von Kurt Jooss, und die Stadt Essen schrieben die mit 6.000 Euro dotierte Auszeichnung damals aus. Alle drei Jahre wird der Kurt Jooss Förderpreis nun verliehen, 2004 ging er zum einen an Johannes Wieland, einen deutschen Tänzer und Choreographen mir Wohnsitz in New York; und zum anderen an "LaborGras"; hinter dem Namen verbergen sich Renate Graziadei aus Österreich und der Schweizer Arthur Stäldi – beide waren jahrelang in der Hamburger freien Tanzszene aktiv.

Eine Jury, der u.a. Patricia Stöckemann, Josef Nadj, Pina Bausch und Dr. Oliver Scheytt in seiner Eigenschaft als Kulturdezernent der Stadt Essen angehören, trifft die Entscheidung nach Durchsicht der zahlreichen Bewerbungen per Video. Die Überreichung von Urkunde und Scheck an die Preisträger fand am 12. Oktober in der Essener Folkwang Hochschule statt. Die Präsentation der beiden je 20-minütigen, ausgezeichneten Choreographien war eingebettet in das Festival "3 Wochen mit Pina Bausch", entsprechend wurde der choreographische Nachwuchs eingerahmt von Bauschs "Das Frühlingsopfer" und ihrem "Tannhäuser Bacchanal", seit 1972 erstmalig wieder aufgeführt. Dieser "Hommage an Kurt Jooss" überschriebene Abend vereinte Studenten der Folkwang Hochschule mit Tänzern des Tanztheaters Wuppertal und des Folkwang Tanzstudios.

Die Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper vergibt jährlich (seit 1969) den Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preis sowie den Eduard Söring-Preis (seit 1979). Die Solistin des HAMBURG BALLETT Hélène Bouchet und der Bariton Jan Buchwald erhalten dieses Jahr den Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preis. Jede Auszeichnung ist mit 6.000 Euro dotiert.

Die Tänzerin Hélène Bouchet gehört seit 1998 dem Hamburg Ballett an, seit vergangener Spielzeit ist sie Solistin. Das Geld wird die sympathische Französin nach eigenen Aussagen in eine Wohnung ihrer Heimatstadt Cannes investieren. Nach ihren tänzerischen Vorbildern befragt, nannte Hélène Bouchet die Ersten Solisten des Hamburg Ballett, aber auch Sylvie Guillem. Alle drei Preise werden offiziell am 12. November beim sogenannten Stifter-Mahl überreicht.

Die Hapag-Lloyd Stiftung wird in diesem Jahr zum sechsten Mal Förderpreise an Eleven der Ballettschule des Hamburg Ballett - John Neumeier vergeben. Ausgezeichnet werden 2004 Stephan Bourgond und Konstantin Tselikov, Stipendiat der Ballettfreunde, dessen Entwicklung wir nicht nur auf der Bühne, sondern auch bei Vorführungen im Ballettzentrum verfolgen konnten. Das Schülerstipendium erhält Mina Kovacevic.

[Dagmar Fischer]

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Kurznachrichten

Jan Pusch

Jan Pusch, ehemaliger Tänzer des Hamburg Ballett und seit geraumer Zeit als Choreograph freischaffend tätig, zeigt ab 3. November auf Kampnagel sein jüngstes Werk "match"; auch zu sehen vom 5.-7.11. sowie 10.-13.11.2004, jeweils um 20 Uhr. Karten können unter der Telefonnummer 27 09 49 49 bestellt werden, Kampnagelfabrik, Jarrrestr. 20.

Deutsche Tanzfilminstitut Bremen

Zum 15-jährigen Bestehen des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen konnten endlich eigene, großzügige Räume bezogen werden. Diese wurden am Eröffnungswochenende vom 8. bis 10. Oktober mit zahlreichen Tanz- und Filmvorführungen eingeweiht. Neue Adresse: Am Wall 201, 28195 Bremen, Tel. 0421-364 88 81, www.deutsches-tanzfilminstitut.de

Staatliche Ballettschule Berlin und Schule für Artistik: Tag der offenen Tür

Am 20. November 2004 öffnet die Staatliche Ballettschule Berlin und Schule für Artistik ihre Pforten erneut zum "Tag der offenen Tür". Zwischen 11 und 16 Uhr kann man Einblicke in das aktuelle Programm der Ballettschüler bekommen und Darbietungen junger Artisten erleben. Zusätzlich werden Videopräsentationen, die Ausstellung "Harlekinade" sowie Führungen durch das Internat geboten. Erich-Weinert-Straße 103, 10409 Berlin, Telefon 030-424 40 28, www.ballettschule-berlin.de

[Dagmar Fischer]

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Weihnachtlicher Punschabend der Ballettfreunde

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder herzlich zu unserem weihnachtlichen Punschabend am 15.12.2004 um 18 Uhr in der Gurlittstraße einladen.

Frau Schmitz-Esser wird den Abend mit einer weihnachtlichen Lesung eröffnen.

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Weitere aktuelle Veranstaltungshinweise

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Letzte Aktualisierung: 03.12.04, [ddd]