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Gekürzte Fassung des Rundschreibens vom Januar 2006

Themenübersicht


Liebe Ballettfreunde,

das Neue Jahr hat gleich gut begonnen. Die von Herrn Rüter bestens organisierte Reise nach Kiel am 13. Januar brachte uns die Begegnung mit François Klaus und dessen australischer Compagnie. Die Teilnahme unserer Mitglieder war überwältigend. An die siebzig waren angereist. Im Kreise unserer Gruppe konnte Herr Wiermann vor der Vorstellung François Klaus und seiner Frau Robyn White einen Blumenstrauß überreichen sowie eine DVD von „Tod in Venedig“. Herr Wiermann wird in diesem Rundschreiben darüber noch näher berichten. Unsere Verbundenheit mit François Klaus hätten wir nicht besser zum Ausdruck bringen können.

Mit Essen und Mainz geht es jetzt gleich weiter, und im April haben wir uns Dessau vorgenommen. Alles Nähere dazu finden Sie auf den nächsten Seiten.

Der traditionelle Nikolaus-Nachmittag in der Ballettschule am 6. Dezember 2005 verlief diesmal ganz anders als sonst. Statt wie üblich die Stunden in den einzelnen Ballettsälen besuchen zu dürfen, bot uns die Ballettschule im Petipa-Saal ein komplettes Programm, gestaltet etwa wie bei den „Ersten Schritten“, von den ganz Kleinen bis zur Theaterklasse, und ins Programm eingeführt von Frau Marianne Kruuse. Auf diese Weise erhielten wir wieder einmal einen Überblick über Arbeit und Leistungsstand der Schüler. Wir waren alle beeindruckt.

Jedem von uns ist dabei bewußt geworden, wie wichtig es ist, die jungen Tänzerinnen und Tänzer zu fördern. Aus dem Engagement der Ballettschule sehen wir, wie sehr unser finanzieller Beitrag dort anerkannt wird. Auch die Kinder selbst haben sich bei uns mit rührenden Briefen bedankt. Wir werden sie in der nächsten Presseschau veröffentlichen. Ihnen allen, die Sie gespendet haben, ganz herzlichen Dank und dazu die Bitte, sich auch in diesem Jahr wiederum so spendenfreudig zu zeigen. Die Spendenliste 2005 für das Erika-Milee-Stipendium finden Sie im Anschluß.

Mit der Freude auf ein baldiges Wiedersehen

Ihre

Marjetta Schmitz-Esser

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Gastspiel François Klaus in Kiel

Diese Nachricht elektrisierte viele unserer Mitglieder, die sich dann auch spontan zu der ausgeschriebenen Tagesreise nach Kiel angemeldet haben. Mit 60 Personen im Zug und etwa noch fast 20 weiteren Teilnehmern fanden wir uns am Freitag, den 13. Januar im Opernhaus zu Kiel wieder, begrüßten François Klaus und Robyn White vor der Vorstellung im Foyer. Mit einem kleinen Souvenirgeschenk, einem Blumenstrauß und einigen netten Worten erfreuten wir ihn und die Gäste, die aus weiter Ferne nach Deutschland kamen. Die Freude war aber auch ganz auf unserer Seite, nach so vielen Jahren François Klaus wieder zu sehen.

Er ging, wie Sie wissen, 1991 als Ballettdirektor zunächst nach Bern und 1999 nach Australien, wo er Ballettdirektor und Chefchoreograph vom QUEENSLAND BALLET wurde. Diese Compagnie besteht seit 1960 und ist in Brisbane beheimatet. Mit 80 Vorstellungen im Jahr an verschiedenen Spielstätten hat das Queensland Ballet dort große Bedeutung erworben.

Nun war sie das erste Mal in Europa und gab ihre Vorstellungen in Remscheid, Gütersloh, Kiel, Augsburg, Leverkusen, Friedrichshafen und in der Schweiz in Baden. Vom Publikum mit sehr viel Applaus bedacht (der Tourneemanager verriet mir, in Australien gibt es nicht so viel Applaus), aber in Kiel. Ein gemischter Abend, der mit mehreren sehr unterschiedlichen Balletten beeindruckte und viel Spaß machte, zeigte die große Bandbreite tänzerischen Könnens der Compagnie und vor allem die choreographische Begabung von François Klaus. Kurz auf die Programmfolge eingehend: Zu Beginn der Kaiserwalzer, von neun Paaren getanzt, entsprach jeder Erwartung. Es folgte das Tschaikowsky Interlude u.a. mit dem arabischen Tanz aus "Der Nußknacker, der uns noch mit Robyn White in Erinnerung ist. Nach dem Back to Bach zu den vier Cembalokonzerten, schnell und sehr fließend schön getanzt, reisten wir unerwartet mit Sentimental Journey zu Tanz-Rhythmen unserer eigenen Vergangenheit. Die Solisten brillierten in zirzensischer Tanzakrobatik und für das Publikum gab es kein Halten mehr zum jubelnden Applaus.

"Rhythms of Taiko", (zwei Teile), führte uns dann in die japanische Welt, eine Choreographie im Rhythmus einer großen traditionellen Festtrommel, voller Energie und in strenger Formation faszinierten die Tänzer ebenso wie die beiden Musiker, einer in Australien sehr bekannten Percussion-Gruppe.

Dem Ballett "The Unwritten" liegt die sinfonische Tondichtung „Die Toteninsel opus 29“ von Sergei Rachmaninow zu Grunde, der seinerseits diese Musik nach einem Gemälde von Arnold Böcklin komponierte. Die australische Choreographin Natalie Weir hatte sich dieser schwermütigen Musik angenommen und ein Ballett geschaffen, welches den Zuschauer in einer gewissen Melancholie gefangen nimmt. Eine australische Zeitung schreibt sehr zutreffend: Die zentrale Figur ist eine verlorene Seele, gefangen von einer vergangenen Liebe.

Zum Schluß dann der zweite Teil von "Rhythms of Taiko", welcher wieder an die vorhergehende Stimmung anknüpfte, in der wir die Rückfahrt antraten, fröhlich und zufrieden über einen australischen Ballettabend, der uns doch so nahe liegt, waren wir spät abends wieder zu Hause.

[Willy Wiermann]

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Das Projekt „Focus on YOUth” mit dem HAMBURG BALLETT

Seit Oktober 2005 unterrichten vier Mitglieder des „HAMBURG BALLETT – JOHN NEUMEIER” wöchentlich an der Gesamtschule Allermöhe. In einer 5., einer 6. und einer 7. Klasse werden je zwei Stunden Sport regelmäßig durch Tanzunterricht ersetzt. Die 7. Klasse wird von der Dramaturgin Telse Hahmann und dem Solisten Yukichi Hattori betreut, in der 5. und 6. Klasse unterrichten die ehemalige Solistin Indrani Delmaine und der Pädagoge Christian Schön. Die Arbeit des englischen Choreographen Royston Maldoom (in dem Film „Rhythm is it!“ erfolgreich dokumentiert) war Vorbild für das Hamburger Projekt „Focus on YOUth“. Auch in Hamburg soll das Ergebnis des Unterrichts in eine Aufführung münden, die am 17. Mai 2006 innerhalb der „Erste Schritte“-Vorstellung in der Hamburgischen Staatsoper gezeigt wird. Anders als bei dem Berliner Projekt, sind in Hamburg auch Schüler der Ballettschule des Hamburg Ballett beteiligt, und gemeinsam werden die Kinder und Jugendlichen ihre Version von „Romeo und Julia“ zu Sergej Prokofjews Musik auf die Bühne bringen. Nachdem seine Mitarbeiter die Basis gelegt haben, wird John Neumeier im Februar mit allen drei Schulklassen gemeinsam arbeiten.

Die Proben in der 5. Klasse gehen recht spielerisch mit dem Bewegungsmaterial um. Bestimmte Ideen werden von den Pädagogen vorgegeben, wie z. B. Gähnen und Räkeln, andere Anregungen stammen auch von den Kindern selbst. Und da es eine Szene mit verschiedenen Kinderspielen geben soll, kann dort auch Radschlagen und Bockspringen stattfinden.

Doch andererseits wird sehr genau gearbeitet, und wenn der Einsatz einer Vierer-Gruppe nicht stimmt, bricht Indrani Delmaine den Ablauf ab, schickt die Kinder zurück und läßt sie erneut zählen, bis der Start zu der entsprechenden Stelle in der Musik paßt. Die Jüngsten sind mit Eifer dabei, auch die 6. Klasse ist durchaus motiviert. In der 7. Klasse ist die Situation eine andere, denn die Jugendlichen haben dann durchaus schon ihren eigenen Kopf und suchen mitunter „Reibungsflächen“. Den Prozeß der 7. Klasse begleitet ein Filmteam, und die Dokumentation ist hoffentlich in absehbarer Zeit zu sehen.

[Dagmar Fischer]

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Lieder der Nacht

Die besondere Atmosphäre einer Hauptprobe durften wir am 2. Dezember 2005 wieder einmal erleben. Nach anderthalb Jahren Pause wurde die jüngste Kreation von John Neumeier natürlich mit sehr großer Spannung erwartet. „Lieder der Nacht“ ist ein eigenwilliger Abend, der sich in zwei ungleiche Hälften teilt. Ursprünglich wollte John Neumeier nur die „Siebte Sinfonie von Gustav Mahler“ choreographieren. Doch dann fand der Ballettchef, daß es einer Hinführung zu diesem komplexen Werk bedürfe, und so stellte er acht „Nocturnes“ von Frédéric Chopin der Sinfonie voran.

In diesem ersten Teil läßt John Neumeier alles wie eine ungezwungene Tee-Party beginnen, eine kleine Gruppe trifft sich in einem Raum mit kühler Atmosphäre. Paare finden sich, oder gehören schon längst zusammen, und jede Partnerschaft ist individuell: Bei einem kultivierten, offenbar belesenen Mann mit Buch (Lloyd Riggins) und seiner temperamentvollen, lebenslustigen Partnerin (Silvia Azzoni) ziehen sich die Gegensätze ebenso an wie sie zwischen ihnen trennend wirken; ein junges, frisch verliebtes Paar (Hélène Bouchet und Thiago Bordin) genießt die heftigen Gefühle unbeschwert in vollen Zügen; in einer weiteren Beziehung begegnen sich die Partner gleichberechtigt und zelebrieren einen harmonischen Austausch (Barbora Kohoutková und Otto Bubenícek).

Ein anderes Paar (Anna Polikarpova, Ivan Urban) zeigt sich unbeständig, beide nähern sich hingebungsvoll und entfernen sich kühl wieder, launisch und unberechenbar leben und tanzen sie miteinander. Und bei allen Konstellationen verhindert der klare Bezug auf den gewählten Partner nicht, plötzlich der Faszination eines Dritten, eines Fremden zu erliegen, der die bestehenden Gefüge durcheinander wirbelt. Zerbrechlich wie das feine weiße Teegeschirr sind letztlich auch die Beziehungen der Menschen untereinander.

Frédéric Chopin lebte vor Gustav Mahler. Insofern symbolisieren seine „Nocturnes“ für John Neumeier eine Vergangenheit, an die man sich erinnern kann. Denn im zweiten Teil des Abends geht es um solch Vergangenes: Das mit „Nachtwanderung“ überschriebene Ballett durchstreift die Erste Solistin Joelle Boulogne, und niemand kann sagen, ob sie durch die Bilder ihrer Erinnerung oder vielleicht durch ihre nächtlichen Träume wandert. Zu beidem jedenfalls passen die häufigen Brüche, die eine gerade noch heitere Stimmung unversehens in eine bedrohliche umschlagen lassen. So platzen Männer mit martialischem Gehabe in eine Szenerie, die kurz zuvor noch von Poesie strahlte; die unterschwellige und ständige Präsenz von Gewalt ist ein universelles und sehr heutiges Thema in Mahlers Musik. Drastisch oder auch subtil greift es der Choreograph auf, wenn beispielsweise eine ausgelassene Party unerwartet zu einer Art Totentanz mutiert: In der Gesellschaft scheint eine Epidemie auszubrechen, plötzlich können tanzende Paare ihre Bewegungen nicht mehr koordinieren, jemand fällt oder wird fallen gelassen, klatscht laut auf den Boden. Zuwendung verflüchtigt sich so schnell wie die nachtblauen Rechtecke des mobilen Bühnenbilds, alles ist vergänglich. Nur wenig hat Bestand, allein der bleiche Mond bleibt der Szenerie erhalten – John Neumeier schuf auch Bühnenbild und Kostüme für seine „Lieder der Nacht“.

Der zweite und der vierte Satz sind von Gustav Mahler mit „Nachtmusik I“ bzw. „Nachtmusik II“ überschrieben worden, außerdem gibt er für den dritten Satz, das Scherzo, die Anweisung, es „schattenhaft“ zu spielen – die Nacht als inhaltliche Klammer zwischen beiden Balletten, die sich ergänzen, aber auch unabhängig voneinander bestehen können. Für John Neumeier ist die Nacht eine Schnittstelle zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. In der Nacht intensivieren sich Gefühle jeglicher Art, Angst wird stärker, Sehnsucht größer, Erinnerung klarer. Ähnlich verdichtet tauchen auch Stimmungen und Emotionen in der Choreographie „Lieder der Nacht“ auf.

Das jüngste ist vielleicht das vielschichtigste Werk John Neumeiers überhaupt, und – wie eine komplizierte Sinfonie – nicht nach einmaligem Erleben zu erfassen.

[Dagmar Fischer]

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Kurznachrichten

Niurka Moredo und Lloyd Riggins sind Eltern geworden, ihre Tochter kam am 9. Januar 2006 in Hamburg zur Welt und heißt Vianne Margot Moredo-Riggins. Mutter und Tochter sind seit dem 12. Januar wieder zu Hause und wohlauf.

Das Kunst- und Kulturprogramm der Bundesregierung zur Fußball- Weltmeisterschaft 2006 steht unter der künstlerischen Leitung von André Heller. Einige Tanzaufführungen gehören auch dazu, so wird „Football“, ein HipHop-Spektakel von William Forsythe in Frankfurt a. M. aufgeführt; „Vespero“, ein Stück von Alain Platel mit der belgischen Gruppe „Les Ballets C. de la B.“ in Gent/Belgien; das Fußballstück „Soccersongs“ von Robert Wilson in Berlin; und – als Hamburger Uraufführung – „Maracanã“, das bis 05.02. auf Kampnagel zu sehen ist.

„Maracanã“ ist der Name eines berühmten Stadions in Rio de Janeiro, und in ihrer Heimat füllt die brasilianische Choreographin Deborah Colker mit ihren Tanzwerken ganze Fußballstadien. Die einstündige Choreographie ist das erste Auftragswerk ihrer Laufbahn, bisher entstanden alle Stücke aus innerer Notwendigkeit. Ihre choreographische Handschrift ist ohnehin geprägt von akrobatischen und temporeichen Elementen, nun hat sie sich dem Sport noch ein wenig mehr genähert und ein 60-minütiges Tanzspiel entworfen. Das Bühnenbild weist auf dem Boden und an der rückwärtigen Wand Spielfeldmarkierungen auf, wie sie ähnlich auch ein Fußballplatz hat, so hat der Zuschauer neben der üblichen Seitenansicht auf die Bühne zusätzlich eine Aufsicht auf das tänzerische Geschehen. Bewegliche Tore rollen zwischen den Tänzern umher, die sich – an Seilen gehalten – teilweise waagerecht im Raum bewegen. Von Hamburg aus geht „Maracanã“ international auf Tournee. Kampnagel Kulturfabrik, Jarrestraße 20, Karten zwischen 18 und 30 Euro unter Telefon 47 09 49 49.

Die Ballettgala zur Verleihung des Deutschen Tanzpreises 2006 und des Deutschen Tanzpreises »Zukunft« 2006 findet am 11. Februar 2006 um 18 Uhr im Essener Aalto Theater statt. Der etablierte Preis geht an Reid Anderson, Intendant des STUTTGART BALLETT. Als Nachwuchskünstler werden Alicia Amatriain und Jason Reilly als Tänzer geehrt sowie Christian Spuck im Bereich Choreographie. Auf dem Programm stehen folgende Beiträge:

[Dagmar Fischer]

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Edith Trockenbrodt

Am 5. Januar 2006 ist Edith Trockenbrodt, Initiatorin und Mitbegründerin unseres Ballettvereins, im 87. Lebensjahr in Lübeck-Travemünde gestorben. Mit einem ausführlichen Nachruf, der in der nächsten Ausgabe unserer „Presseschau“ erscheint, werden wir ihrer gedenken.

Willy Wiermann und der Vorstand

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Reiseplanung

Dessau 07. bis 08. April: "Der kleine Prinz" (Gregor Seyffert Compagnie Dessau)

Die Aufführungen sind fast alle ausverkauft, so daß eine baldige Anmeldung ratsam ist.

"Der kleine Prinz", ein phantastisches Ballett von Gregor Seyffert nach Antoine de Saint-Exupéry, ist Gregor Seyfferts erste eigene Inszenierung in Dessau. Der Träger des Deutschen Tanzpreises 2003 hat seit der Spielzeit 2004/2005 die künstlerische Direktion der Sparte Tanz in Dessau übernommen und mit seiner Compagnie die Kooperation mit dem Anhaltinischen Theater sehr erfolgreich gestaltet.

Der kleine Prinz verläßt seinen Planeten aus enttäuschter Liebe und bereist das Universum auf der Suche nach Freundschaft, Mitmenschlichkeit und Liebe. Auf seiner Reise begegnet er geheimnisvollen Menschen und Tieren. Seine Fragen an die Welt, seine Erfahrungen mit ihr, machen am Ende deutlich: "..... Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Am Ende seiner Reise in die Erwachsenenwelt findet er die Kraft, zu seinem Planeten und seiner Liebe zurückzukehren.

Frau Schmitz-Esser hat für die Vorstellung am 07. April vorsorglich schon 40 Karten für uns reservieren lassen. Wir werden die Reise gemeinsam mit Frau U. Jessenberger (WK-Reisen) planen und durchführen.

Zum Reiseverlauf mit Rahmenprogramm

07.04.2006 Anreise von Hamburg mit Bus ab ZOB (ca. 9 Uhr), am Nachmittag ca. 2 stündige Stadtrundfahrt in Dessau, abends Vorstellung „Der kleine Prinz“

08.04.2006 Besichtigung Bauhaus und Meisterhäuser (UNESCO Weltkulturerbe) ca. 2,5 Std., nachmittags Ausflug nach Wörlitz mit Park- und/oder Schloßführung, anschl. Rückfahrt nach Hamburg (Ankunft ca. 22 Uhr)

Anmeldefrist: 15. Februar 2006

Wolfsburg: Movimentos 28. April bis 05. Juni 2006

Das Programm wird erst am 26. Januar vorgestellt und kann daher nicht mehr in diesem Rundschreiben veröffentlicht werden. Falls besonders interessante Aufführungen stattfinden, werden wir Sie rechtzeitig über eine eventuell geplante Reise informieren. In diesem Jahr wird das Programm vertieft durch Schauspiel und szenische Lesungen.

[Udo Rüter]

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Ordentliche Jahresmitgliederversammlung 2006

Zur nächsten Ordentlichen Mitgliederversammlung am 22. Februar 2006, um 18:00 Uhr im Hause der Carl Töpfer-Stiftung, Lichtwarksaal, Neanderstraße 22 in 20459 Hamburg hatten wir schon mit unserem Rundschreiben vom November 2005 eingeladen.

Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen.

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Weitere aktuelle Veranstaltungshinweise

Archiv mit Rundschreiben (gekürzte Fassungen!)

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Letzte Aktualisierung: 11.06.06, [ddd]