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Gekürzte Fassung des Rundschreibens vom November 2006

Themenübersicht


Liebe Ballettfreunde,

auf dreißig Jahre Vereinsgeschichte können wir Hamburger Ballettfreunde jetzt zurückblicken.

Das muss gefeiert werden!

Der 6. Dezember (Nikolaustag), den wir immer zusammen mit den Ballettschülern im Ballettzentrum verbringen, bietet sich als ideale Gelegenheit dazu an. Herzlich sind Sie dazu eingeladen. Die Ballettschule bereitet für uns extra eine Schülervorstellung vor, und Herr Neumeier, sofern es seine Zeit erlaubt, wird ein Grußwort an uns richten. Beginn ist 18 Uhr. Im Anschluss daran gibt es zusammen mit den Tänzern, Schülern und Lehrern bei Getränken, Gebäck und Würstchen ein gemütliches Beisammensein, sodass wir Gelegenheit haben, uns miteinander auszutauschen.

Für die Bewirtung müssen wir einen Betrag von 10,00 Euro pro Person einsammeln, das wird gleich an der Eingangstür geschehen. Unserem gemeinnützigen Verein ist es laut unserer Satzung § 3 Abs. 3a nicht erlaubt, die Mitglieder einzuladen. Befreundete Gäste können dieses Mal wegen der räumlichen Verhältnisse leider nicht mitgebracht werden. Wir bitten um baldige schriftliche Anmeldung auf beigefügtem Formular, das würde es der Ballettschule, der Kantine und uns ermöglichen, einen Überblick über die Teilnehmerzahl zu bekommen.

Wie jedes Jahr ist unserem Rundschreiben ein Überweisungsträger für das Erika-Milee-Stipendium beigefügt. Wir bitten Sie, auch diesmal wieder nicht nur Ihr Herz, sondern auch Ihr Portemonnaie für die Ballettschüler zu öffnen. Immer wieder gibt es doch Schüler, die sehr begabt, aber bedürftig sind, und denen wollen wir helfen. Wie viel Freude bekommen wir immer wieder von denen, die wir unterstützt haben, zurück, wenn wir sie auf der Bühne sehen! Schon im Voraus sei allen Spendern ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.

Über die Spende erhalten Sie eine Bescheinigung, sodass Sie den Betrag als Sonderausgabe von den Einkünften in Ihrer Steuer-Erklärung absetzen können.

Da dieses Rundschreiben das letzte in diesem Jahr sein wird, möchte ich Ihnen schon jetzt persönlich wie auch im Namen des Vorstands die Grüße zum Jahreswechsel überbringen. Eine gesegnete Weihnacht und ein hoffentlich friedvolles und für Sie erfolgreiches Neues Jahr!

Marjetta Schmitz-Esser

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Bühnenprobe „Parzival – Episoden und Echo“

Es ist uns wieder gelungen, zur bevorstehenden Bühnenprobe der neuesten Kreation von John Neumeier eingeladen zu werden. Diese Veranstaltung ist wie immer nur Vereinsmitgliedern zugänglich. Datum und Zeit entnehmen Sie bitte der gedruckten Fassung dieses Rundschreibens.

Nach der ergreifenden Wiederaufnahme der „Artus-Sage“ also eine Fortsetzung der großen mittelalterlichen Themen! Wir dürfen gespannt sein.

Wie bei allen Bühnenproben kann es allerdings vorkommen, dass sich kurzfristig die Anfangszeit verschiebt. Da auch wir dies immer erst ganz kurz vorher erfahren, bitten wir um Verständnis, wenn wir Sie nicht mehr rechtzeitig davon in Kenntnis setzen können.

[Marjetta Schmitz-Esser]

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Ballett-Werkstatt zum Saisonstart

Die erste Werkstatt der neuen Spielzeit am 1. Oktober stand einmal mehr unter dem Motto „Debüt“. Dies ist für einige Tänzer des HAMBURG BALLETT alljährlich die Gelegenheit, sich in neuen Rollen zu zeigen, die sie entweder selbst per „Wunschzettel“ wählten oder von John Neumeier als Herausforderung zugeteilt bekamen. Manchmal sind es auch die zweiten und dritten (John Neumeier wird nicht müde zu betonen, wie sehr er diese Nummerierungen hasst) Besetzungen, die auf diese Weise zusätzlich Bühnenpraxis erhalten sollen. So war es auch beim Ausschnitt von „Tod in Venedig“, Ivan Urban tanzte die Rolle des Gustav von Aschenbach. Diese besondere Szene bekam zusätzlich einen ganz anderen Ausdruck durch die Neubesetzung mit Amilcar Moret Gonzalez und Stefano Palmigiano; der Neuzugang und der frisch gekürte Solist übernehmen jene Rollen, die bisher von den Bubenícek-Zwillingen getanzt wurden und durch deren spezielle „Verdoppelung“ eine eher surreale Atmosphäre erhielten.

Sehenswert war auch Anna Polikarpova als grüner „Smaragd“, neu in dieser Rolle aus dem Ballett „Jewels“, mit dem Solo steht sie in der Nachfolge der legendären Violette Verdy. Orkan Dann, Ensembletänzer, hatte für einen Wettbewerb ein Stück mit dem Titel „Mein Kind“ choreografiert, daraus konnten wir einen Auszug sehen mit Heather Jurgensen als Mutter und Patricia Tichy, Neuzugang aus Wien, in der Kindsrolle; durchaus schlüssig, wie Dann die Mutter-Tochter-Beziehung konfliktreich Gestalt annehmen lässt.

Den Abschluss bildeten zwei Szenen aus der „Artus-Sage“, und es ist immer wieder aufregend, in die von John Neumeier entworfene Welt des Mittelalters einzutauchen. Diese Epoche wird der Choreograf in seiner nächsten Kreation mit seinem „Parzival – Episoden und Echo“ thematisch wieder aufnehmen. Wenn man sich von dem jüngst auf der Website des HAMBURG BALLETT veröffentlichten Foto leiten lassen mag, könnte man auf Edvin Revazov in der Titelrolle des jungen Ritters schließen.

[Dagmar Fischer]

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Das „Requiem“ in Wien

Im Theater an der Wien zeigte John Neumeier beim Gastspiel des HAMBURG BALLETT am 15., 16. und 17. September 2006 eine Variante des Mozart-Requiems: Erstmals sahen wir die Sänger der Choralschola bei den Gregorianischen Gesängen auf der Empore über der Bühne; zum Gesang vereinten sie sich in der Mitte, während der Pausen saßen sie in zwei Gruppen außen und waren ständig anwesend. Durch dieses neue Element erschien mir im Zusammenwirken mit der Mönchsgruppe das Geschehen auf der Bühne verdichtet: So musste es sein.

Die Tänzer waren nach der Sommerpause hochmotiviert und wollten offensichtlich Wien erobern. In der A-Besetzung am 15. und 17. hatte Ivan Urban die Rolle von Jirí Bubenícek übernommen und Yosuke Kusano die von Yukichi Hattori. Am 16. kam die B-Besetzung zum Zuge mit den „Neuen“ und einigen bewährten jungen Tänzern. Das Premierenpublikum war begeistert und offensichtlich angerührt; aber vielleicht etwas irritiert, eine musikalische Messe mit Tanz zu sehen. Es war die Musik, die in Wien den Unterschied machte zu anderen Aufführungen des „Requiems“, besonders natürlich zu denen, wo die Musik vom Band kam. Die Choralschola, erstmals auf der Bühne und 13 Mann stark, der phantastische Arnold Schönberg Chor mit seinen 40 großartigen Sängern, die hervorragenden Gesangssolisten und das Wiener Kammerorchester boten hier unter der Leitung von Erwin Ortner ein unvergleichliches Musikerlebnis, das sich auch auf die Tänzer übertrug und diese beflügelte. Unsere Fahrt nach Wien wurde so zu einer Wallfahrt in die Hauptstadt der Musik.

[Henning Matthiessen]

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Jahresmitgliederversammlung 2007

Zur nächsten Jahresmitgliederversammlung 2007 möchten wir Sie schon jetzt fristgerecht einladen.

Ordentliche Mitgliederversammlung am Mittwoch, dem 21. Februar 2007, um 18:30 Uhr im Hause der Carl-Toepfer-Stiftung, Lichtwarksaal, Neanderstraße 22 in 20459 Hamburg.

Verkehrsverbindungen, um die Neanderstraße zu erreichen:

S-Bahn Station Stadthausbrücke / Ausgang Michaelisstr.

Schnellbus 37 Haltestelle: Michaeliskirche

Bus 112 Haltestelle: Museum für Hamburgische Geschichte

U-Bahn Station: St. Pauli / Millerntor

Parkmöglichkeit im Parkhaus unter der Handwerkskammer. Einfahrt in der kleinen Straße: Bei Schuldts Stift, die Holstenwall und Hütten verbindet.

Bei dieser Mitgliederversammlung steht auch die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung gem. § 9 Ziffer 7 der Satzung des Vereins. Ihre persönliche Teilnahme an dieser Versammlung ist daher besonders wichtig.

Die jetzigen Vorstandsmitglieder in ihren jetzigen Funktionen stellen sich zur Wiederwahl, dies gilt auch für die Kassenprüferinnen Frau Gabi Wachtmann und Frau Heidi Pohl.

Andere Wahlvorschläge oder Anträge für die Tagesordnung der Mitgliederversammlung müssen bis spätestens Ende des Jahres 2006, also bis spätestens 31.12.2006, an die Adresse: Ballettfreunde Hamburg e.V., Geschäftsstelle, Gurlittstraße 16, 20099 Hamburg eingegangen sein.

Die Tagesordnung erhalten Sie mit dem nächsten Rundschreiben.

[Marjetta Schmitz-Esser]

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Spenden für die Charlotte Uhse-Stiftung

Die Unterzeichnete in ihrer Funktion als Stiftungsvorsitzende möchte sich bei allen Mitgliedern der Ballettfreunde ganz, ganz herzlich bedanken für die zahlreichen Spenden, die für die Charlotte Uhse-Stiftung überwiesen worden sind und mitgeholfen haben, dass die Stiftung dieses Jahr wieder Stipendien vergeben konnte.

Die Spendenbescheinigungen gehen Ihnen in Kürze zu.

[Dr. Edith Regerbis, 1. Vorsitzende der Stiftung]

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Punschabend

Wie jedes Jahr, gibt es wieder den weihnachtlichen Punschabend, diesmal am 13. Dezember um 18 Uhr in der Gurlittstraße. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen zum gemütlichen Beisammensein bei Punsch, Gebäck und Weihnachtsmärchen.

[Marjetta Schmitz-Esser]

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Interview mit Kusha Alexi und Amilcar Moret Gonzalez

Das angekündigte Interview mit den neuen Solisten, der Schweizerin Kusha Alexi und dem Kubaner Amilcar Moret Gonzalez, musste bedauerlicherweise wegen eines Todesfalles abgesagt werden. Es wird versucht, einen neuen Termin für das kommende Jahr zu bekommen.

[Marjetta Schmitz-Esser]

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Matinee im Metropolis

Sehr gut besucht war das Traditionskino neben der Oper, trotz des schönen Herbstwetters am 8. Oktober. Zur großen Freude der Gastgeber hatten viele Schüler der Ballettschule des HAMBURG BALLETT an diesem Sonntagmorgen den Weg zur Film-Vorführung gefunden. Zu dieser luden erneut die Ballettfreunde Hamburg in Kooperation mit KOÏNZI-DANCE, deren Erste Vorsitzende Nele Lipp wurde von Marjetta Schmitz-Esser aufs Herzlichste begrüßt. Nele Lipp erleichterte den Einstieg in das gefilmte Werk „Foi“ (Glaube) durch anschauliche Informationen vorweg, zum Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui sowie zu seiner Arbeit.

Der 1976 in Antwerpen geborene Cherkaoui ist marokkanischer Herkunft. William Forsythe, Pina Bausch und Trisha Brown beeinflussen seinen Tanz ebenso wie Elemente des HipHop. „Foi“ entstand 2003, beim Wettbewerb „Dance Screen“ gewann er 2005 den Preis in der Kategorie „Beste Studioaufzeichnung“. Getanzt wird das über 90-minütige Stück von „Les Ballets C. de la B.“, der 1984 von Alain Platel gegründeten und in Belgien ansässigen Compagnie, die mit Laien und Profis arbeitet. Die Musik zu dieser höchst verstörenden Choreografie stammt von der Gruppe „Capilla Flamenca“, Sänger und Musiker „bespielen“ die Tänzer quasi von oben herab aus seitlich angebrachten Fenstern. Die Geschicke der Männer und Frauen in dem dreieckigen Raum verstricken sich immer aufs Neue dramatisch miteinander, es scheinen auf Traumata reagierende Menschen zu sein, die ihrerseits wiederum in der Lage sind, andere zu traumatisieren, differenziert werden zahlreiche Spielarten von Gewalt in Szene gesetzt.

[Dagmar Fischer]

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Kurznachrichten

Choreograf ist er ebenso wie Regisseur, der international bekannte Theatermacher Robert Wilson aus New York. Zu Hamburg hat er eine besondere Beziehung, seit einige seiner Werke in den 90er Jahren am Thalia Theater uraufgeführt wurden. Von beredten Körpern, einer differenzierten Körpersprache sind alle seine Arbeiten gekennzeichnet, ob sie nun Oper, Schauspiel oder Performance genannt werden. Nach Hamburg kam der Theatermagier anlässlich des Filmstarts „Absolute Wilson“, den die Hamburger Regisseurin und Autorin Katharina Otto-Bernstein zusammen mit der gleichnamigen Buchdokumentation vorstellte. Am 4. Oktober feierte Robert Wilson seinen 65. Geburtstag in großer Gesellschaft in Hamburg.

Die für den 15. November geplante „Gala für Rudolf Nurejew“ im CCH am Dammtor wurde vom Veranstalter abgesagt.

Fünf Kollegen standen Royston Maldoom zur Seite bei der schwierigen Aufgabe, aus fünf höchst unterschiedlichen Gruppen eine Performance auf die Beine zu stellen. Es ist dem Choreografen und Pädagogen Royston Maldoom auch diesmal (natürlich) wieder gelungen. Das ambitionierte Hamburger Projekt „Can Do Can Dance“ vereinte im September Menschen mit Behinderung, Senioren, Kinder einer Schule aus St. Pauli, jugendliche Einwanderinnen sowie junge Männer ohne Schulabschluss zu einer bewegenden Aufführung im völlig ausverkauften Hamburger Schauspielhaus.

Seit Beginn der Spielzeit 2006/07 ist Stephan Thoss als freischaffender Choreograf tätig. Für den 7. Oktober 2006 erarbeitete er mit dem aalto ballett theater Essen die Uraufführung „Solitaire“ zu Musik von Béla Bartók; das Werk wird im Doppelabend mit Carl Orffs „Carmina Burana“ in der Choreografie von Ralf Dörnen gezeigt. Für Februar 2007 ist eine Premiere mit dem CHOREOGRAPHISCHES THEATER BONN geplant, hier wird Thoss „Das Mädchen mit den Email-Augen“ am Opernhaus Bonn aufführen. Und für April 2007 ist die Einstudierung seiner Choreografie „Giselle M.“ mit dem BALLETT DER THEATER CHEMNITZ geplant. Mit Beginn der Spielzeit 2007/08 übernimmt Stephan Thoss die Ballettdirektion des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden.

Stephan Thoss ist nominiert für die erstmalige Vergabe des Deutschen Theaterpreises DER FAUST am 24.11.2006 im Aalto Theater Essen für seine Choreografie „Zwischen Mitternacht und Morgen: Schwanensee" im Bereich beste Choreografie.

Das FINNISCHE NATIONALBALLETT ist die erste Compagnie nach dem HAMBURG BALLETT, die John Neumeiers „Die Möwe“ aufführen durfte. Die Kritiker waren durchweg begeistert und nannten das Ballett u. a. „incredibly beautiful”.

[Zusammengestellt von Dagmar Fischer]

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Reisen 2007

Wir hatten Sie schon in unserem letzten Rundschreiben über unser vorläufiges Programm informiert. Erfreulicherweise ist eine Tagesfahrt nach Kiel hinzugekommen. Alle Reisen gehen von ca. 40 Teilnehmern aus. Die Preise sind noch nicht endgültig kalkuliert, da wir noch keine festen Zusagen für einzelne Preiskategorien in den Theatern haben und sich auch Bus- oder Bahnfahrtpreise noch leicht ändern können, je nachdem wie die Beteiligung erfolgt.

Anmeldungen für alle drei Reisen müssen bis spätestens 24.11.2007 bei Udo Rüter vorliegen.

Kiel

Sonntag, den 14.01.2007

18 Uhr Opernhaus: „Chaplin“, Ballett von Mario Schröder

Mario Schröder hat mit dem Philharmonischen Orchester Kiel eine Hommage an Charlie Chaplin auf die Bühne gebracht. Der unvergessene Star benutzte durchaus dem Tanz verwandte, tänzerische Bewegungsabläufe in seinen Filmen. Mario Schröder zeichnet in „Chaplin“ das Leben des Ausnahmekünstlers in vielen Facetten nach. Das Ballett wurde im Mai 2006 uraufgeführt.

Wir werden am frühen Nachmittag mit dem Zug anreisen. Da das Ballett schon um 18 Uhr beginnt, werden wir nicht zu spät wieder in Hamburg sein.

Der Reisepreis inklusive Ballettkarte wird bei ca. 35,00 Euro liegen.

Berlin

Sonntag, den 04.02.2007

18 Uhr Deutsche Oper: „Malakhov & Friends“ Gala, Staatsballett Berlin

Es tanzen internationale Star-Gäste sowie Solisten des Staatsballetts Berlin, es spielt das Orchester der Deutschen Oper Berlin.

Wir wissen noch nicht, ob wir mit der Bahn oder mit einem Bus fahren. Letzteres hätte den Vorteil, dass wir in Berlin unabhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln sind, die Hinfahrt über Potsdam nehmen, oder eine Stadtrundfahrt in Berlin machen und nach der Vorstellung direkt in den Bus nach Hamburg steigen können (der letzte ICE verlässt Berlin um 23 Uhr).

Der Reisepreis von 105,00 Euro setzt sich wie folgt zusammen:

Ballettkarte 45,00 EURO, Fahrtkosten ca. 60,00 Euro.

München

Donnerstag, den 29.03. bis Sonntag, den 01.04.2007

„Die Welt des Marius Petipa“

29.03.2007 „Giselle“ (Marjinsky-Ballett, St. Petersburg) im Prinzregententheater

30.03.2007 „Le Corsaire“ (Bayerisches Staatsballett, Chor. Petipa, Liska) im Nationaltheater

31.03.2007 „Gala-Abend“ (Marjinsky-Ballett) im Prinzregententheater

Das Bayerische Staatsballett widmet dem Choreografen Marius Petipa den Programmschwerpunkt der Spielzeit 2006/07 mit eigenen Produktionen sowie Gastspielen der beiden bedeutendsten russischen Ballettcompagnien. Petipa kann in gewissem Sinne als Gründungs-Choreograf des Marjinsky-Theaters St. Petersburg betrachtet werden.

Wir reisen mit der Bahn am Donnerstagmorgen, dem 29.03., und kehren am Sonntag, dem 01.04.2007 zurück. Wir wohnen im Hotel Concorde, das einige von Ihnen von unserer Ballettreise 2003 kennen. Die Reise erfolgt mit WK-Reisen, dem Reiseveranstalter von Frau Jessenberger. Wir bieten ein vielseitiges Begleitprogramm an, das aber noch nicht endgültig verabschiedet ist. Nach heutigem Stand ergeben sich folgende Preise:

Doppelzimmer: ca. 374,00 EURO
Einzelzimmer: ca. 469,00 EURO pro Person

Leistungen:

Die Karten für die Ballettaufführungen liegen je nach Zuteilung bei 48,00 bis 74,00 EURO pro Karte für das Marjinsky-Ballett und ca. 53,00 EURO für „Le Corsaire“, d.h. für die drei Karten müssen Sie insgesamt mit 201,00 bzw. 149,00 EURO rechnen.

[Udo Rüter]

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Einzug der Jahresbeiträge

Die Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2007 werden Anfang Januar eingezogen.

Mitglieder, deren Bankverbindung sich geändert hat, werden gebeten, dieses umgehend Frau Renate Dreher telefonisch oder per Mail mitzuteilen.

Vielen Dank!

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Weitere aktuelle Veranstaltungshinweise

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Letzte Aktualisierung: 18.02.07, [ddd]