Homepage > Archiv > Rundschreiben > Oktober 2008

Gekürzte Fassung des Rundschreibens vom Oktober 2008

Themenübersicht


Liebe Ballettfreunde,

nun ist die Ballettsaison wieder in vollem Gange, Zeit, dass wir uns bei Ihnen melden. Es freut mich, Ihnen für die nächsten Wochen ein reichhaltiges Programm bieten zu können.

Am 6. November sind wir zur Hauptprobe der Wiederaufnahmen von „Daphnis und Chloë“, „Der Nachmittag eines Fauns“ sowie „Le Sacre“ in die Oper eingeladen. An die wunderschönen „Daphnis und Chloë“-Aufführungen mit Gigi Hyatt, Gamal Gouda und den vielen anderen Tänzern, die wir vor Jahren in Hamburg gesehen haben, erinnern sich gewiss noch viele von uns.

Am 20. November veranstalten wir Ballettfreunde in Zusammenarbeit mit Nele Lipp von Koïnzi-Dance in der Buchhandlung Laatzen in der Warburgstraße einen Filmabend mit zwei Filmen aus dem Tanzarchiv Bremen: Der erste Film beschäftigt sich mit dem Tänzer und Choreografen Urs Dietrich, der zweite mit der Choreografin Anna Huber.

Für den 3. Dezember ließ sich die Choreologin Susanne Menck gewinnen, die im Ballettzentrum an Hand von praktischen Beispielen einen Vortrag über ihre Arbeit halten wird. Susanne Menck ist uns ein Begriff, spätestens seit sie uns einmal über die Geschichte der Choreologie berichtet hat. Unsere Mitglieder waren damals begeistert und konnten einen lebendigen Einblick bekommen in die Vielfalt ihrer Arbeit. Gerade hat sie in der Volkshochschule Reinbek ein viel beachtetes Seminar dazu gegeben.

Am 5. Dezember sind wir dann zur Hauptprobe von „La Sylphide“ in der Staatsoper. „La Sylphide“ ist ein Schlüsselwerk des romantischen Balletts und bekannt durch den glanzvollen Auftritt von Marie Taglioni.

Am 9. Dezember treffen wir uns wieder im Ballettzentrum zum traditionellen Nikolaus. Da dieses Jahr der 6. Dezember (Nikolaustag) auf einen Samstag fällt, mussten wir unseren Besuch verschieben. Wie jedes Jahr, bitten wir unsere Mitglieder, für die Schüler und Schülerinnen kleine Geschenke mitzubringen, die wir unter dem Christbaum in der Eingangshalle ablegen. Bei dieser Gelegenheit gibt es auch ein Treffen mit den Lübecker Ballettfreunden.

Am 10. Dezember haben wir unseren traditionellen Punschabend in der Gurlittstraße. Wir freuen uns auf einen gemütlichen, heiter-besinnlichen Abend.

Wir erlauben uns, einen Überweisungsträger für das Erika-Milee-Stipendium zur Förderung der Schüler der Ballettschule beizulegen und vertrauen auf Ihre Spendenfreudigkeit. Auch der kleinste Beitrag ist willkommen und dient einem guten Zweck. Immer wieder kommen ja junge Talente aus aller Welt in die Schule, von denen einige sehr auf unsere Unterstützung angewiesen sind.

Mit sehr herzlichen Grüßen,

Ihre Marjetta Schmitz-Esser

^ oben

AUFBRUCH! Zum Schwerpunkt der aktuellen Spielzeit beim HAMBURG BALLETT

Aufbruch! So lautet das Motto dieser Spielzeit beim HAMBURG BALLETT. Denn einen Aufbruch in den modernen Tanz verkörpern die BALLETS RUSSES, denen diese Saison gewidmet ist und deren 100-jähriges Jubiläum am 19. Mai 2009 gefeiert wird. Aufbrüche zu Neuem symbolisieren auch die verschiedenen Premieren und Wiederaufnahmen des Jahres, ebenso wie die Ausstellung „Nijinskys Auge“ (Arbeitstitel), die am 19. Mai in der Hamburger Kunsthalle eröffnen wird.

Die BALLETS RUSSES waren einzigartig: Bis heute hatte keine andere Compagnie einen ähnlichen Einfluss auf den modernen Tanz wie die Künstler unter Impressario Sergej Diaghilew: Ihre Ballette waren revolutionär, sie brachen mit Konvention und Tradition. Es waren spartenübergreifende Gesamtkunstwerke, umgesetzt mit Unterstützung der größten Künstlerpersönlichkeiten der Moderne, von Pablo Picasso bis Igor Strawinsky. Die BALLETS RUSSES brachten den Schock der Moderne auf die Bühne. Kurz gesagt: Was das Bauhaus für Design ist, sind sie für den Tanz.

[Dagmar Fischer]

^ oben

AUSSTELLUNG „Nijinskys Auge“

„Nijinskys Auge“ vom 19. Mai bis Mitte August in der Hamburger Kunsthalle

Bekanntestes Mitglied der BALLETS RUSSES war Waslaw Nijinsky, bis heute Inbegriff des Balletterneuerers. Ihm ist eine eigene Ausstellung gewidmet, die vom 19. Mai bis Mitte August im Hubertus-Wald-Forum in der Hamburger Kunsthalle zu sehen sein wird. Ausgewählte Blätter aus den mehr als 80 Zeichnungen und Gouachen des Künstlers aus dem Besitz der Stiftung John Neumeier werden hier gemeinsam mit Gemälden russischer Futuristen von Sonja Delaunay-Terk bis Leopoldij Survage zu sehen sein. Auf diese Weise wird Nijinskys Werk erstmals nicht nur in seiner künstlerischen Eigenart, sondern auch im Kontext seiner Zeitgenossen gewürdigt.

[Dagmar Fischer]

^ oben

WIEDERAUFNAHME „Daphnis und Chloë“ / „Der Nachmittag eines Fauns“ / „Le Sacre“, „Hommage aux Ballets Russes“ zu den 35. Hamburger Ballett-Tagen

Die erste Wiederaufnahme der Spielzeit, „Daphnis und Chloë“ / „Der Nachmittag eines Fauns“ / „Le Sacre“, wird ab dem 7. November 2008 gezeigt. Die drei Ballette stehen symbolisch für die Entwicklung der BALLETS RUSSES und ihre Mitgestaltung der Moderne. In diesem Jahr wird „Daphnis und Chloë“ wieder von Schülern der Ballettschule des HAMBURG BALLETT getanzt. Das Stück handelt von Initiation, von der Geschichte des Erwachens und Erwachsenwerdens. Wenige Tage vor der Uraufführung im Jahr 1912 hatte Nijinskys „L’ Après-midi d’un Faun“ in Paris Premiere – eine Provokation, denn die Tänzer standen ausschließlich im Profil zum Publikum, die Abkehr von den traditionellen Positionen des klassischen Tanzes schockierten Publikum und Presse der damaligen Zeit. John Neumeier hat eine eigene Fassung des Balletts choreografiert, die nun zum ersten Mal in Hamburg zu sehen sein wird. „Le Sacre du Printemps“, das dritte Ballett des Abends, wurde zu einem der größten Skandale der Tanzgeschichte: Wie kein zweites Ballett steht es für den Aufbruch in die Moderne, seine Uraufführung kam einer Revolution gleich. John Neumeier geht es mit seinen Choreografien dieser drei Ballette darum, ihren Mythos neu zu beleben: „Making a present out of the past“ – das ist hier der gemeinsame Nenner. In Anlehnung an die BALLETS RUSSES zeigt er, „dass ein Kunstwerk nicht nur Illustration ist, sondern Ausdruck einer die Wirklichkeit durchdringenden Illusion, die zu einer besseren Kenntnis der Welt führt.“

Die 35. Hamburger Ballett-Tage – Anfang und Ende der BALLETS RUSSES

Den Abschluss des BALLETS RUSSES-Schwerpunkts bildet die Premiere der „Hommage aux Ballets Russes“ am 28. Juni 2009 als Auftakt der 35. Hamburger Ballett-Tage. Der Abend schlägt einen Bogen von den Anfängen bis zum Ende der Compagnie. Er besteht aus John Neumeiers choreografischer Neufassung des „Pavillon d’Armide“, der ersten Produktion der BALLETS RUSSES in Paris mit dem ersten Auftritt Waslaw Nijinskys in Westeuropa, George Balanchines „Der verlorene Sohn“, seiner letzten Choreografie für die BALLETS RUSSES, sowie einer Rekonstruktion der Originalversion von „Le Sacre du Printemps“ durch Millicent Hodson und Kenneth Archer.

[Dagmar Fischer]

^ oben

Junge Choreografen auf Kampnagel

Eine neue Art der Zusammenarbeit zwischen dem HAMBURG BALLETT und der Kampnagelfabrik, also konkret zwischen John Neumeier und der Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard, zeichnete sich bereits in der vergangenen Spielzeit mit der Wiederaufnahme des Balletts „Othello“ ab. Zu Beginn der soeben gestarteten Saison wurde diese Kooperation nun fortgesetzt, und so bespielte im September 2008 zum einen erneut „Othello“ die große Kampnagel-Halle K 6, zum anderen waren „Junge Choreografen“ zu Gast: Zwei Tänzerinnen und sechs Tänzer des HAMBURG BALLETT zeigten an zwei Abenden eigene kurze Werke – und wurden stürmisch gefeiert.

Den Auftakt bildete „The Rain“, eine unbeschwerte Tanzszene von Miljana Vracacic, die seit 2002 Mitglied im Hamburger Ensemble ist. Es folgte eine sehr persönlich anmutende Choreografie von Arsen Megrabian mit dem Titel „Arshil Gorky“, in der er selbst mitwirkte und für die sein Kollege Otto Bubenícek die Projektionen auf der Rückwand entwarf. „You never know“ nannte Yaroslav Ivanenko seinen aufregenden Pas de deux; Alexandre Riabko und Neuzugang Leslie Heylmann interpretierten den ausgereiften spielerischen „Kampf“ zwischen den Geschlechtern. Für acht Kollegen, damit für vier Paare, schuf Stefano Palmigiano sein „Reflet“, in dem der Erste Solist Carsten Jung neben Ben Shitrit auftrat, der neu in der Company ist – ganz so, wie es bei John Neumeiers Werken eben auch üblich ist. Ausgelassen und witzig kam „Under The Apple Tree“ daher, ein Stück von der Japanerin Yuka Oishi, die es gemeinsam mit Vladimir Hayryan auch tanzte.

Nach der Pause setzte „A Foreign Sound“ das Programm fort, Thiago Bordin – der ja für sein choreografisches Können bereits mit dem Deutschen Tanzpreis Zukunft ausgezeichnet wurde – gibt darin den drei Tänzerinnen Hélène Bouchet, Anna Laudere und Patricia Tichy Gelegenheit, ihr unterschiedliches Temperament zu zeigen. Danach trat „Herr Sprüngli“ auf, Johan Stegli erzählt darin die ebenso humorvolle wie traurige Geschichte eines Clowns – und Edvin Revazov tanzt im rosa Tutu, als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt sei. Schließlich endet der Abend mit „Let’s Keep It Black“, einem eigenwilligen und aufwändig mit Requisiten eingerahmten Stück für elf Tänzer von Orkan Dann, in dem Eleve Alexandr Trusch und sogar Ballettschüler Lennart Radtke mitwirkten. Der große Reiz der Vorstellung „Junge Choreografen“ lag in der enormen Vielfalt persönlicher Themen und tänzerischer Ideen. Hoffentlich werden auch zukünftig ambitionierte Tänzer die Gelegenheit haben, auf dieser oder einer anderen Plattform erste Schritte als Choreografen zu machen.

[Dagmar Fischer]

^ oben

Erste Ballett-Werkstatt der Spielzeit am 05.10.2008

Das Thema der ersten Ballett-Werkstatt der neuen Spielzeit lautete „Debüt“, und wie jedes Mal bei den Debütanten, durfte das Publikum beobachten, wie sich (nicht mehr geheime) Wünsche der Tänzer verwirklichen. In jedem Jahr ist die Wunschliste lang, und an jenem Vormittag war das Programm mit sechzehn Beiträgen wieder einmal sehr dicht; die Moderationen von John Neumeier fielen wohl deshalb kurz aus, damit mehr Zeit für den Tanz blieb.

Den größten Eindruck hinterließ die Neubesetzung der „Josephs Legende“: Patricia Tichy als Potiphars Weib war einfach atemberaubend in ihrer Leidenschaftlichkeit, und auch Alexandr Trusch in der Rolle des Joseph überzeugte durch ein Gleichgewicht an jugendlicher Frische und technischem Können. Beeindruckend auch die Leistung von Florencia Chinellato und Yusoke Kusano in Kevin Haigens „The Man I Love“, dem bekannten Gershwin-Song in der Interpretation von Ella Fitzgerald.

Aus dem Kanon der „Jungen Choreografen“ zeigte Yaroslav Ivanenko sein herausragendes „You Never Know“ erneut an diesem Morgen; streng genommen ist er zwar kein Debütant, denn er kreierte Tanzwerke bereits zu verschiedenen Anlässen. Doch auf diese Weise hatte das Publikum die Gelegenheit, sich erneut von seiner Doppelbegabung zu überzeugen.

[Dagmar Fischer]

^ oben

KURZNACHRICHTEN

Vorschau auf geplante Reisen im nächsten Jahr

Vom 21.03. bis 22.03.2009 ist eine Reise zur Verleihung des Deutschen Tanzpreises nach Essen geplant, und vom 07.05. bis 09.05.2009 wird eine Fahrt zur Ballettwoche nach München angeboten. Details zu beiden Reisen erhalten Sie mit dem nächsten Rundschreiben im Dezember 2009, zum jetzigen Zeitpunkt sind weder die Preise für die Bahn noch für die Eintrittskarten und die Hotels bekannt.

^ oben

Christa Goetsch, Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Schulsenatorin, hatte in der Wochenzeitschrift „Focus“ John Neumeier benannt, auf die Frage, mit wem sie gern für einen Tag den Job tauschen würde. Am 6. Oktober erfüllte sich nun ihr Wunsch: Einen Tag lang, von 10 bis 17 Uhr, besuchte die bekennende Ballettliebhaberin das Ballettzentrum Hamburg – John Neumeier. Nicht öffentlich war der erste Termin am Morgen, bei dem sie persönlich (eventuell auch aktiv?) an einem Training teilgenommen haben soll. Danach besuchte sie den Unterricht von Kevin Haigen, der die Theaterklasse der Jungen unterwies. Anschließend konnte sie einen Einblick in die Probenarbeit des TuSch-Projektes (Theater und Schule) gewinnen, in dem Kinder einer 5. Klasse der benachbarten Haupt- und Realschule mit dem HAMBURG BALLETT ein Stück erarbeiten. Und schließlich gewann sie am Nachmittag noch einen Eindruck vom Stand der Proben zu „Der Nachmittag eines Fauns“. Gespräche mit Marianne Kruuse, der stellvertretenden Schulleiterin, und mit der organisatorischen Leiterin Uschi Ziegler sowie mit Solisten des HAMBURG BALLETT vervollständigten das Verständnis für die Arbeit des Hamburger Ballettintendanten und Chefchoreografen John Neumeier. Im Statement, das sie am Abend des 6. Oktobers der Presse gab, sprach sie tief bewegt vom „kreativen Klima“ und der herrschenden Disziplin im Ballettzentrum sowie von den „grandiosen Leistungen“ der Tänzer und Schüler. Dass John Neumeier Christa Goetschs Angebot, einen Tag lang „Zweiter Bürgermeister“ zu werden, annehmen wird, ist eher unwahrscheinlich.

^ oben

Nur einen Tag später, am 7. Oktober, war John Neumeier zu Gast beim „Talk im Elysée“. Unter der Überschrift „Magier, Hamburger, Kosmopolit“ stand der Ballettdirektor dem Journalisten Rafael Seligmann Rede und Antwort. Rund 50 Besucher waren live dabei, als der Hamburger Ballettchef über die unbedingte Notwendigkeit einer Ernsthaftigkeit in der Tanzkunst sprach, die er all’ seinen Mitarbeitern abverlange; aber auch heiklere Themen, wie die Erotik in seinem Schaffen sowie das (irgendwann unausweichliche) Ende der Ära Neumeier in Hamburg wurden angesprochen. Einmal mehr verblüffte John Neumeier sein Publikum durch Offenheit und Aufrichtigkeit.

^ oben

Auch zur Frankfurter Buchmesse wurde John Neumeier eingeladen. Am 19. Oktober präsentierte er auf dem sogenannten blauen Sofa als Autor sein Erstlingswerk „John Neumeier – In Bewegung“. Im Buchhandel bzw. über den Verlag ist der großformatige Band nicht mehr erhältlich; bei der Stiftung John Neumeier indes kann man weiterhin Exemplare kaufen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist keine zweite Auflage geplant.

^ oben

Joseph Aitken, bis vor kurzem noch Gruppentänzer im Ensemble des HAMBURG BALLETT, wechselte als Tänzer zur Musical-Produktion „Tarzan“, die am 19. Oktober 2008 ihre Deutschlandpremiere im Hamburger Theater Neue Flora feierte.

^ oben

Am Wochenende des 4. bis 6. Juli feierte die Lola Rogge Schule den 100. Geburtstag ihrer Gründerin. Aus diesem Anlass war die Choreografie „L. R. Memory“ von Christiane Meyer-Rogge-Turner, Lola Rogges Tochter und heutige Schulleiterin, zu sehen. Schüler zeigten getanzte Ausschnitte aus dem Fächerkanon der dreijährigen Berufsausbildung zum Tanzpädagogen, und eine Ausstellung zu Leben und Werk Lola Rogges erinnerte an die Arbeit der Tänzerin, Choreografin, Pädagogin und Schulgründerin, die in den 20er Jahren bei Rudolf von Laban ausgebildet worden war.

^ oben

Im blauen Zelt der „Fliegenden Bauten“ gastiert vom 28.10. bis 01.11.2008 die COMPAÑIA FLAMENCA ANTONIO ANDRADE mit dem Programm „Vaya con Dios“; Flamenco-Musiker und ein Tanzpaar zeigen die reine, aber auch eine um neue Elemente bereicherte Flamenco-Kultur. Fliegende Bauten, Glacischaussee 4, Tel. 47 11 06 33.

[Dagmar Fischer]

^ oben


Weitere aktuelle Veranstaltungshinweise

Archiv mit Rundschreiben (gekürzte Fassungen!)

^ oben

< zurück


Homepage | Verein | Veranstaltungen | Rundschreiben | Reiseangebote | Links | Archiv | Kontakt | Impressum


Letzte Aktualisierung: 23.03.09, [ddd]