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Gekürzte Fassung des Rundschreibens vom April 2010

Themenübersicht


Liebe Ballettfreunde,

am 17. März hatten wir unsere Mitgliederversammlung. Der Vorstand wurde entlastet und wiedergewählt, gute Voraussetzungen für die bevorstehende Arbeit und für neuen Elan. Den ausführlichen Bericht erhalten Sie im nächsten Rundschreiben.

Zunächst schon mal die Ankündigung, dass wir Ballettfreunde zur Bühnenprobe der neuen Choreografien von John Neumeier, „Fließende Welten“, in die Staatsoper eingeladen sind.

Einer der Punkte, die wir auf der Mitgliederversammlung beschlossen haben, befasste sich mit Sasha Riva aus der Theaterklasse, der im Juni in „Die zerbrochenen Spiegel“ nach dem durch Nele Lipp wiederentdeckten Libretto von Klaus Mann die Hauptrolle tanzen wird. Von seiner Begabung konnten wir uns unter anderem im März auf der Benefizveranstaltung zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti überzeugen, wo er mit seiner eigenen Choreografie „La mia Testa“ glänzte, in der er auch selbst tanzte. Zu dieser Veranstaltung, die im Ballettzentrum stattfand, ist hervorzuheben, dass sie eine Initiative der Compagnie und der Schule war. Die Tänzer hatten das Programm in ihrer spärlichen Freizeit erarbeitet und damit eine erkleckliche Summe eingenommen, die UNICEF zugute kommt. Alle Hochachtung!

Nun freuen wir uns, dass wir für weitere drei Jahre solide Arbeit für unseren Verein leisten können. In diesem Sinne grüßt Sie alle sehr herzlich,

Ihre Marjetta Schmitz-Esser

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„HIMMEL AUF ZEIT – DIE 20ER JAHRE IN HAMBURG“

Die Uraufführung der Tanzpantomime „Die zerbrochenen Spiegel“ ist eingebettet in das groß angelegte Festival „Himmel auf Zeit – Die Kultur der 20er Jahre in Hamburg“. Unter der Schirmherrschaft des Schauspielers und Musikers Ulrich Tukur, der ja ein bekennender Fan dieser Epoche ist, findet das ungewöhnliche Festival von April bis Juli 2010 flächendeckend in Hamburg an vielen verschiedenen Orten statt. Die explosive Atmosphäre und der ungeheuer kreative Geist dieser Jahre zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Januar 1933 wird auf unterschiedlichste Weise wiederbelebt: Stummfilme, Theaterstücke von Bertolt Brecht, die Musik dieser Zeit werden aufgeführt; besondere Rundgänge in bestimmten Stadtvierteln ermöglichen unter fachkundiger Begleitung lebendiges Erinnern; eine Ringvorlesung an der Universität Hamburg bietet historisches Hintergrundwissen; Lesungen lassen das literarische Leben der 20er Jahre wieder aufleben. Detaillierte Informationen über sämtliche Veranstaltungen sind unter www.himmelaufzeit.de zu finden.

In diesem Zusammenhang ist die Uraufführung der Tanzpantomime von Klaus Mann, die der älteste Sohn von Thomas Mann im Jahr 1926 schrieb, bestens aufgehoben. Dieses Libretto fand nie den Weg auf eine Bühne, es lag – wie so viele Schätze – im Deutschen Tanzarchiv Köln; Frank Manuel Peter, der Leiter des Archivs, wies Nele Lipp auf die Existenz dieses Schriftstücks hin – und sie ergriff die Gelegenheit, es zur Uraufführung zu bringen. Tanzpantomimen erfreuten sich damals großer Beliebtheit, Manns Werk handelt von einem narzisstischen Prinzen, der von gesellschaftlichen Veränderungen und einer Horde wütender Revolutionäre eingeholt wird. Diese Rolle wird Sasha Riva tanzen, Ballettschüler des HAMBURG BALLETT Jahrgang 1991 und einer der Nachwuchs-Choreografen innerhalb der „Werkstatt der Kreativität“; die Pädagogin Beatrice Schickendantz-Giger, Lehrerin für Modernen Tanz und Komposition, gestaltet die Rolle mit ihm. Christiane Meyer-Rogge-Turner, Leiterin der Lola Rogge Schule, erarbeitet mit ihren Schülern für dieses Projekt einen Film, Nele Lipp entwickelte das Konzept und führt Regie.

[Dagmar Ellen Fischer]

Veranstaltungen:

am 10.06.2010 um 19 Uhr ist die Premiere „Die zerbrochenen Spiegel“ (1926) von Klaus Mann

sowie die Ausstellungseröffnung "Im zerbrochenen Spiegel"

Anschrift: Hochschule für Bildende Künste Hamburg, HFBK Aula

22081 Hamburg, Lerchenfeld 2, Tel.: 42 89 89-0

weitere Aufführungen am

Freitag /Samstag 11./12. Juni 19 Uhr und 21 Uhr

Sonntag 13. Juni 11 Uhr und 19 Uhr und 21 Uhr

Donnerstag 17. Juni 19 Uhr

Eintritt zur Führung/Aufführung: 15/20 Euro

11.- 19.06.2010 Ausstellung täglich von 12-17 Uhr. Für den Eintritt zur Ausstellung erbittet der Veranstalter eine Spende.

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Deutscher Tanzpreis 2010

Eine Zugreise von Norddeutschland ins Ruhrgebiet ist nicht unbedingt das, was man normalerweise als Abenteuer bezeichnen würde. Die Hinfahrt von Hamburg nach Essen zur Verleihung des Deutschen Tanzpreises 2010 war es auch nicht – die Rückreise umso mehr. Denn auf dieser Rückfahrt geriet die Gruppe in jenen Sturm, der den wohl klingenden Namen Xynthia trug und am 28. Februar in mehreren Ländern Europas heftig wütete. Doch davon ahnte die zehnköpfige Fahrgemeinschaft der Ballettfreunde am Samstag Morgen noch nichts, als sie sich gut gelaunt und bei Sonnenschein Richtung Süden in Bewegung setzte.

Fröhlich und entspannt war auch die Stimmung im Essener Aalto Opernhaus bei dieser 27. Verleihung des Deutschen Tanzpreises am 27. Februar: Die Redner scherzten spontan, das Publikum sparte nicht mit Zwischenapplaus, und Ulrich Roehm – Erster Vorsitzender des Deutschen Berufsverbandes für Tanzpädagogik und Initiator sowie Gastgeber der tradierten Veranstaltung – fiel vor der diesjährigen Preisträgerin auf die Knie: Georgette Tsinguirides kannten vor ihrer Auszeichnung vor allem Insiderkreise, denn ihre Arbeit findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt; die ehemalige Tänzerin arbeitet seit Jahrzehnten als Ballettmeisterin und Choreologin beim Stuttgarter Ballett, ist insofern für das Bewahren unzähliger Choreografien, vor allem sämtlicher Werke John Crankos verantwortlich. Bei Rudolf Benesh in London erlernte sie dessen „Benesh-Movement-Notation“, sie war eine der ersten, die diese Schriftkunst in Deutschland beherrschte. Am Tag ihrer Ehrung konnte die Preisträgerin auch ihren 82. Geburtstag feiern, diese Zahl schien unglaubwürdig angesichts der agilen, dunkelhaarigen und äußerst vital wirkenden Dame, die über die Bühne des Opernhauses wuselte. Marcia Haydée gab einmal mehr die charmante, persönliche Laudatorin für ihre ehemalige Kollegin beim Stuttgarter Ballett.

Auch 2010 wurden mehrere Preise verliehen. Um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die wertvolle Arbeit der Notatoren zu lenken, war die Gala zur Verleihung der Tanzpreise eine Hommage an die Tanzschriften. In diesem Sinne sind auch die beiden Anerkennungspreise zu sehen, die an zwei Persönlichkeiten verliehen wurden, die sich ebenfalls auf dem Gebiet der Bewahrung eines Erbes verdient gemacht haben: Christine Eckerle, die mit der „Kinetographie Laban/Labanotation“ arbeitet und diese auch an der Folkwang Hochschule lehrte; und Susanne Menck, die wiederum mit Hilfe der „Benesh-Movement-Notation“ in den vergangenen Jahrzehnten das gesamte Œvre John Neumeiers aufzeichnete. Um ihre Arbeit exemplarisch vor Augen zu führen, war Otto Bubenícek als „Goldener Sklave“ und Peter Dingle im Solo „Erbarme dich“ aus der „Matthäus-Passion“ zu sehen. Und während die Hamburger Solisten tanzten, wurden die entsprechenden Blätter mit „Benesh-Movement-Notation“ auf die Bühnenrückseite projiziert – doch blieben diese Zeichen für den größten Teil des Publikums nichts weiter als zu kleine, rätselhafte Symbole. Eine gut gemeinte Idee...

Der Deutsche Tanzpreis „ZUKUNFT“ ging 2010 an Iana Salenko, die ausdrucksstarke Erste Solistin vom Staatsballett Berlin. Die Ukrainerin begeisterte an diesem Abend in zwei Rollen: Im Tschaikowsky-Pas de deux von George Balanchine, den sie gemeinsam mit dem in Essen engagierten Breno Bittencourt präsentierte, strahlte sie eine impulsive, mädchenhafte Unbefangenheit aus, um nur wenig später in John Crankos Olga-Lenski-Pas de deux eine ganz andere Seite zu offenbaren, die einer verliebten, jungen Frau.

Eric Gauthier und Egon Madsen avancierten bei der diesjährigen Tanzpreis-Gala zu Publikumslieblingen: Zwei Spaßmacher mit weiß geschminkten Gesichtern, trafen sie in der Luft mit den Bäuchen und auch im übertragenen Sinne aufeinander, eine anrührende Begegnung der beiden Hauptrollen Bootface und Moondog aus John Crankos „The Lady and the Fool“, die aus genau dieser unterschiedlichen Bewegungsqualität des jungen und des älteren Tänzers ihren großen Reiz zieht. Im bekannten Pas de deux aus dem dritten Akt von Crankos „Onegin“ verkörperte Filip Barankiewicz vom Stuttgarter Ballett die Titelrolle, als verzweifelt-verliebte Tatjana brillierte Alicia Amatriain (Trägerin des Deutschen Tanzpreises „ZUKUNFT“ 2006), die kurzfristig für die verletzte Isabelle Ciaravola eingesprungen war.

Schließlich beendete „Poème de l’extase“ tänzerisch den vielseitigen Abend, im Mittelpunkt des halbstündigen Werks von John Cranko aus dem Jahr 1970 steht ein „großer Bühnenstar“, wie der Choreograf seine Figur nannte, die von einem jungen Mann hofiert wird. Doch nicht an ihm zeigt die Frau Interesse, sondern an vier männlichen Gestalten – Erinnerungen an ehemalige Liebesbeziehungen, die sie aufwühlen und letztlich verstört zurück lassen. Nicht verstört, dafür hungrig, verließen die Zuschauer nach rund vier Stunden die Oper, um den Abend im Intercity Hotel mit einem Dinner ausklingen zu lassen.

Der nächste Tag brachte dann die Überraschung unangenehmer Art: Der vorgesehene Zug mit den reservierten Platzkarten fiel wegen des Sturms und beschädigter Oberleitungen aus, und so musste die kleine Gruppe mit Ersatzzügen und über eine andere Strecke die Heimfahrt nach Norden antreten – um mit erheblicher Verspätung, aber wohl behalten am Sonntag Abend im heimatlichen Hamburg zu landen. Abenteuer kommen immer unverhofft!

[Dagmar Ellen Fischer]

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Choreografischer Nachwuchs - John Neumeiers „Werkstatt der Kreativität“

Alle Jahre wieder ist es schöne Tradition, dass jede Ausbildungsklasse auf der schulinternen Weihnachtsfeier der Ballettschule des HAMBURG BALLETT einen eigenen, künstlerischen Beitrag zeigt. Vor zwei Jahren war John Neumeier derart beeindruckt von dem kreativen Potenzial seiner Ballettschüler, dass er beschloss, dieses nicht nur Eltern, Verwandten und Freunden, sondern auch einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und so gewann der Ballettintendant seine Kollegin Isabella Vertes-Schütter, Intendantin des Ernst Deutsch Theaters, für seine Idee – und damit ihr Theater zur Umsetzung. Vom 1. bis 6. März 2010 war die größte private Sprechbühne Deutschlands fest in tänzerischer Hand.

Nicht alle choreographischen Nachwuchstalente konnten bei diesem ersten Mal vorgestellt werden, John Neumeier sichtete über 30 Werke und behielt sich die letzte Entscheidung vor. Herausgekommen sind dabei zwei unterschiedliche Programme, die jeweils an drei der sechs Abende zu sehen waren. Bei der Zusammenstellung der Programme berücksichtigte Neumeier den unterschiedlichen Reifegrad seiner Schüler: An beiden Abenden begannen die Jüngeren, sodass sich mit dem zunehmenden Alter der Tänzer-Choreografen auch der Anspruch steigern konnte. Das Ergebnis: Eine gelungene und äußerst vielseitige Werkschau des kreativen Potentials der zukünftigen Tänzer.

Das Finale in beiden Programmen bildete „Passion“, ein Stück, das die Ballettpädagogin Stacy Denham mit einer Auswahl von zwanzig Tänzern erarbeitet hatte und die Leidenschaft fürs Tanzen ganz individuell thematisierte; dabei nutzte sie persönliche, verbale Statements der Tanzenden, die in der vorbereitenden Phase im Unterricht entstanden waren, sowie Musik von „The Black Eyed Peas“, und verband alles zu einem Energie geladenen Gruppenstück, das auch Raum für Exkurse von Kleingruppen und Trios oder Paaren bot.

John Neumeier ließ es sich nicht nehmen, an jedem der sechs Abende das Publikum zu begrüßen und ein paar einleitende Worte zu sprechen: Er lobte das Engagement seiner Tänzer, die ihre Werke in der ohnehin extrem spärlichen Freizeit mit großem Enthusiasmus auf die Beine gestellt hätten. Und er nutzte die Gelegenheit, diese „Werkstatt der Kreativität“ als das zu beschreiben, was sie für Hamburg sein soll: die Vorstufe auf dem Weg zu einer Junior-Compagnie, einem Vorhaben, das Neumeier am Herzen liegt und seit 15 Jahren Bestandteil des Vertrages zwischen ihm und der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg ist. Doch seit ebenso langer Zeit wartet John Neumeier auf die in Aussicht gestellten städtischen Gelder, die ihm die Gründung ermöglichen würden. Ein solches Ensemble könnte in der Hamburger Kulturlandschaft äußerst sinnvolle Aufgaben übernehmen, wie beispielsweise Auftritte in Gefängnissen, Altersheimen, Kulturzentren, Krankenhäusern usw.; und während die Tänzer auf diese Art eine soziale Funktion innerhalb der Stadt übernähmen, könnten sie gleichzeitig Bühnenerfahrung in einem noch relativ geschützten Raum machen, ihre eigenen Werke zeigen und so eine ideale Übergangsphase zwischen Ausbildungszeit und knallhartem Berufsleben durchlaufen. Diese „anderen Wege, Tanz unter die Menschen zu bringen“, hofft John Neumeier bald verwirklicht zu sehen.

„Schreiben Sie einen Brief an die Hamburger Kultursenatorin Prof. Dr. Karin von Welck,“ forderte Neumeier das Publikum in seiner kurzen Einführung von der Bühne herunter auf, damit das geplante Projekt eine breite Unterstützung finden und bald Realität werden möge. Dass seine angehenden Tänzer es allemal verdient hätten, bewiesen die vielen Kreationen, denen man das Herzblut anmerken konnte. „Das Wichtigste ist das Haben von Ideen in diesem Alter“, bringt John Neumeier den Motor zur „Werkstatt der Kreativität“ auf den Punkt. Und beschreibt den Prozess, den die beteiligten 14- bis 19-Jährigen anlässlich eines solchen Projektes durchmachen: Wie kombiniere ich das Material aus dem Unterricht der Tanzausbildung mit dem Material meines eigenen Lebens? Das geht nur in einem kreativen Geist, der in der Schule des HAMBURG BALLETT ganz offenbar herrscht.

[Dagmar Ellen Fischer]

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John Neumeiers DVD-Produktion „Illusionen - –wie Schwanensee“

Hanse CD im Hanse Viertel informiert uns, dass diese lange vergriffene DVD über eine neue Vertriebsfirma wieder lieferbar ist. Das Cover der DVD ist anders als bisher und ein wenig gewöhnungsbedürftig. Die Bild- Und Tonqualität ist jedoch einwandfrei. Ferner enthält die DVD wie früher auch das Interview mit John Neumeier sowie vor allem den von ihm gesprochenen Audio-Kommentar, den man über eine spezielle Funktion abrufen kann. Neumeier erzählt hier bei laufendem Programm in der für ihn typischen Artikulation viel Interessantes über die Ur-Idee zum Werk, über seine Entstehung, über die Dramaturgie, die Charaktere, die Tänze und sogar über die verwendeten Tanzschritte und –stile. Allein dieser für Ballettomanen höchst spannende und informative Kommentar lohnt die Anschaffung der DVD. Das Hauptprogramm der DVD ist der Mitschnitt einer Aufführung vom Mai 2001 aus der Hamburgischen Staatsoper. Die Hauptrollen tanzen Jiri Bubenícek, Elizabeth Loscavio, Alexandre Riabko, Sylvia Azzoni, Anna Polikarpova und Carsten Jung.

Neben „Illusionen – wie Schwanensee“ sind zurzeit folgende Produkte mit Werken von John Neumeier lieferbar:

Auf Wunsch schickt HANSE CD bestellte Artikel auch direkt ins Haus.

Hier die Anschrift: HANSE CD im Hanse Viertel, Große Bleichen 36, 20354 Hamburg,

Tel. 040-340561, Fax 040-353853, E-MAIL: mail[at]hanse-cd.de

[Manfred Schüttler]

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Kurznachrichten

Der Dokumentarfilm „Nijinsky & Neumeier – eine Seelenverwandtschaft im Tanz“ von Annette von Wangenheim wurde am 28.3. im Kleinen Saal der Laeiszhalle in einer Voraufführung gezeigt, der Sender ARTE strahlt ihn am 12.4. um 22:10 Uhr aus.

„Rosas danst Rosas“ von der belgischen Choreografin Anne Teresa de Keersmaeker ist am 29. und 30. Mai jeweils um 20 Uhr auf Kampnagel zu sehen. Das Werk aus dem Jahr 1983 ist ein Meilenstein des zeitgenössischen Tanztheaters. Karten zu 17 bis 24 Euro unter Tel. 27 09 49 49.

[Dagmar Ellen Fischer]

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Letzte Aktualisierung: 15.06.10, [ddd]