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Gekürzte Fassung des Rundschreibens vom Oktober 2012

Themenübersicht


Liebe Ballettfreunde,

nach der langen Sommerpause melden wir uns wieder zurück. Ich hoffe, Sie sind alle gut erholt und voller neuem Tatendrang.

Mit einer Ballettreise ist die Saison unsererseits schon eingeläutet worden. Vom 15. bis 17. September sind wir mit 19 Personen nach Duisburg und Dortmund gefahren. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, eine wunderbare Gruppe und wieder zwei hochinteressante Ballettaufführungen. „Ein deutsches Requiem“ von Brahms in der Choreografie von Martin Schläpfer im Theater Duisburg sowie eine großartige Gala mit vielen internationalen Solisten in Dortmund. Frau Fischer wird in diesem Rundschreiben ausführlich darüber berichten.

Deshalb hier dazu nur sozusagen einen Appetizer: In „Mopey“ ganz herausragend Friedemann Vogel (Stuttgarter Ballett) in der Choreografie von Marco Goecke; Alina Cojocaru (Royal Ballet) im Rosen-Adagio aus „Dornröschen“, wie immer beeindruckend durch makellose Technik und Darstellung; und als weitere Höhepunkte Tänzer des Boston Ballet, American Ballet Theatre, Het Nationale Ballet Amsterdam, des rumänischen Staatsballetts und des Ballett Dortmund. Auch Jelena-Ana Stupar, unsere ehemalige Stipendiatin, konnten wir in der Polonaise aus „Schwanensee“ und zum Finale in „Raymonda“ bewundern.

Ana-Jelena verdanken wir, dass wir vor der Gala im Ballettsaal beim Training der Tänzer zusehen durften, was wir als eine besondere Ehre zu schätzen wussten.

Auch sonst war es eine durch und durch gelungene Reise. Der Besuch des Lehmbruck-Museums in Duisburg und eine Stadtführung in Düsseldorf waren Teil des kulturellen Beiprogramms.

Im Übrigen haben wir gut beim Italiener gegessen, viel gelacht und neue Freundschaften geschlossen. Frau Jessenberger hatte die Fahrt wie immer aufs Beste organisiert und betreut und auf diese Weise ganz wesentlich zum guten Gelingen beigetragen.

Nun kann ich Ihnen Hamburg betreffend noch folgendes Erfreuliche mitteilen: Wir Ballettfreunde sind wieder eingeladen zur Hauptprobe von „Onegin“ am Freitag, 30. November 2012, um 17 Uhr in der Hamburgischen Staatsoper. Änderung der Anfangszeit vorbehalten.

Für Mittwoch, 21. November 2012 konnte ich die brasilianische Tänzerin und Solistin Leslie Heylmann für ein Interview gewinnen. Es wird im Ballettzentrum um 18.30 Uhr stattfinden. Sie wird in „Onegin“ die Rolle der Olga tanzen und sicherlich viel dazu zu sagen haben. Natürlich freuen wir uns über zahlreiche Beteiligung.

Am 6. Dezember 2012 feiern wir im Ballettzentrum wie jedes Jahr Nikolaus mit den Schülern der Ballettschule. Dabei ist es langjährige Tradition, dass die Mitglieder, die teilnehmen, ein kleines Päckchen für die Schüler unter den Weihnachtsbaum in der Eingangshalle legen. Danach werden uns die Beschenkten im Petipa-Saal mit einer Darbietung ihres Könnens erfreuen. Nicht versäumen wollen wir gerade in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hinzuweisen, dass unser besonderes Verhältnis zu den jungen Tänzern dadurch zum Ausdruck kommt, dass wir Sie wiederum bitten, für das Erika-Milee-Stipendium zu spenden, das begabten, bedürftigen Schülern zugute kommt.

Der Punschabend in der Gurlittstraße bei Gebäck und Weihnachtsgeschichten darf natürlich nicht fehlen. Er findet am 12. Dezember statt.

Bis dahin, und mit herzlichen Grüßen, bin ich wie immer Ihre

Marjetta Schmitz-Esser

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Buchpräsentation mit Egon Madsen

Egon Madsen stellte gemeinsam mit Dagmar Ellen Fischer seine Biografie vor.

Die Veranstaltung fand statt am 10. Oktober 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg/Marmorsaal.

„Egon Madsen. Ein Tanzleben“ – so der Titel der Biografie über den Ausnahmetänzer Egon Madsen, verfasst von der Hamburger Kulturjournalistin und Autorin Dagmar Ellen Fischer.

Offiziell Buchpräsentation, war der Abend eigentlich 3 in 1: Lesung mit Erik Schäffler, Filmvorführung und lebendige Erinnerung. In diesem dritten Teil sprach Egon Madsen, der nach wie vor auf der Bühne steht, über bestimmte Ereignisse seines Tanzlebens – eine One-Man-Show des charismatischen Künstlers.

Dagmar Ellen Fischer: Egon Madsen. Ein Tanzleben. Biografie
176 Seiten; 78 farbige und s/w Abbildungen; € 24,90;
ISBN 978-3-89487-729-3; Henschel Verlag

[Dagmar Ellen Fischer]

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Ballett-Reisen nach Duisburg und Dortmund

Drei Tage den Terminplänen, beruflichen und sonstigen Verpflichtungen sowie dem üblichen Groß- und Kleinkram entfliehen, stattdessen ganz Eintauchen in Kultur, Bildende und Darstellende Kunst und sinnliche Eindrücke – so habe ich die Reise der Ballettfreunde erlebt und genießen können (ich hoffe, Unbeteiligte verzeihen mir die ausnahmsweise ungewöhnlich persönliche Berichterstattung an dieser Stelle).

Aus Hamburg starteten siebzehn Ballettfreunde am Morgen des 15. September mit mittelschwerem Koffergerät im Zug Richtung Ruhrgebiet. In Duisburg trafen wir auf Marjetta Schmitz-Esser und Ulrike Jessenberger, die aus dem Süden mit dem Auto angereist waren. Beim geselligen Mittagessen im Restaurant des Hotels ergaben sich sogleich lebhafte Gespräche über … weit mehr als nur Tanz und Ballett.

Der Nachmittag lud bei bestem Spätsommerwetter zu individuellen Unternehmungen ein. Die Gruppe fand am frühen Abend wieder zusammen, um die wenigen Schritte zum Theater zu gehen, das schräg gegenüber vom Hotel liegt. Der imposante klassizistische Bau hielt innen, was seine Fassade verspricht: Kunsttempel im besten Sinn, wenn „Ein deutsches Requiem“ in der Choreografie von Martin Schläpfer auf dem Programm steht. Die Komposition von Johannes Brahms gehört zu jener Sorte Musik, die kaum jemanden unberührt lässt, aber nicht unbedingt nach einer Erweiterung durch die tänzerische Ebene schreit; dem Choreografen gelingt jedoch ein Dialog beider Kunstformen in ständig wechselnder Weise. Der Chor sitzt sozusagen auf der ersten Etage im Bühnenraum, singt dem Publikum von einer Empore aus entgegen, während die Tänzer Vergleichbares mit ihren Körpern tun, die sich par terre bewegen. Beeindruckend schlicht das Bühnenbild aus lackiertem, reflektierendem Boden und einem Glaskasten, vergleichbar einer Mehr-Personen-Telefonzelle, in die sich mitunter Menschenknäuel dicht gedrängt flüchten. Nur ein einziger Spitzenschuh taucht auf, am Fuß einer Solistin, deren zweites Bein nackt ist: Bemüht, den Höhenunterschied an der Basis und erst recht den unkontrollierten Fall auszugleichen, wirkt die Tänzerin instabil – eine Metapher für das fragile Dasein eines jeden Menschen. Im sehr ruhigen letzten Satz von Brahms‘ Requiem fallen Seile aus dem Schnürboden herab, hängend verstellen sie die gesamte Bühne: nach und nach greifen alle 44 Tänzer nach einem Seil, halten sich daran fest, wie an einem schwankenden Anker, der vom Himmel bereitwillig zur Verfügung gestellt wird – und jeder nutzt ihn individuell.

Nach der Vorstellung blieben einige Ballettfreunde noch auf der Premierenfeier, wo der Intendant die prekäre Lage des Theaters beklagte und Martin Schläpfer ebenfalls kurz Stellung nahm – und uns ein paar Programmhefte signierte. An jenem Abend kehrte eine Teilgruppe der Reisenden erstmals beim nahe gelegenen italienischen Restaurant ein, das für die überschaubare Dauer des Aufenthalts zum Stammlokal werden sollte – und wo wir schon beim zweiten Besuch südländisch-herzlich begrüßt wurden wie gute alte Bekannte.

Am Sonntag machten wir uns vormittags auf zum Lehmbruck Museum, das ebenfalls zu Fuß bequem zu erreichen war. Eine kompetente Kunsthistorikerin führte uns über rund 80 Minuten durch die Ausstellung und erzählte anschaulich und kurzweilig Wissenswertes zu Werken von Wilhelm Lehmbruck, Amedeo Modigliani, Jean Tinguely und weiteren Künstlern. Zu Beginn empfing uns die „Große Stehende“, von Lehmbruck 1904? gefertigt: Eine Skulptur aus grauem Stein, die in ihrer Heimatstadt liebevoll „die Duisburgerin“ genannt, weil sie so unspektakulär und wenig glamourös (und eben nicht in strahlend weißem Marmor) da steht. Das skandalöse Herzstück des Museums ist „Die Kniende“ aus dem Jahr 1911: Eine überlebensgroße Frauenfigur, deren Haltung sowohl anatomischen als auch statischen Gesetzen widerspricht und so gar nicht einzunehmen wäre – wie von einer Tänzerin im Selbstversuch vor einigen Jahren ausprobierend nachgestellt wurde. Auch sie hat, wie andere Plastiken des Künstlers, jene lang gezogene Kopfform, die auf eine angestrebte Verbindung zum Spirituellen hinweist. Ebenfalls von eindringlicher Klarheit ist „Der Gestürzte“, die männliche Figur entstand 1915 und vertritt exemplarisch und anklagend die Gefallenen und Verlorenen des Ersten Weltkrieges. Wilhelm Lehmbruck wählte im März 1919 den Freitod, seit seinen Erlebnissen in einem Lazarett war er traumatisiert und litt an Depressionen.

Der Nachmittag des Sonntags verging mit individuellen Aktivitäten – hier kann ich vom persönlichen Vergnügen berichten, das hoteleigene Schwimmbad ausgiebig genutzt und mich großartig entspannt zu haben.

Zur Abfahrt nach Dortmund fanden sich die Ballettfreunde wieder in vollzähliger Runde zusammen, wenn auch früher als laut Reiseplanung vorgesehen. Denn – und das sind eben jene erfreulichen Überraschungen, die sich spontan ergeben und folglich nicht planbar und langfristig anzukündigen sind – wir konnten die gesamte Dortmunder Balletttruppe in einem wunderbar organischen Training erleben, geleitet von Ballettmeister Raimondo Rebeck. Von einem schmalen Balkon aus, der die gesamte Breitseite des Saales belegte, schauten wir ab 16.30 Uhr den Tänzern zu, die schon in ihrer jeweiligen Bühnenmaske und -frisur ein Stangentraining, die Mitte mit Adagio und Allegro sowie kleine Folgen über die Diagonale absolvierten. Der Erste Ballettmeister, Zoltan Ravasz aus Ungarn, begrüßte Marjetta Schmitz-Esser ähnlich herzlich wie die ehemalige Stipendiatin Jelena-Ana Stupar, die uns dann von der Stange zu Beginn des Aufwärmtrainings nur noch verstohlen zuwinken konnte. Über den Besuch und das mitgebrachte Geschenk – ein Buch aus dem Lehmbruck Museum über moderne Skulpturen – freute sie sich so sehr, dass sie Marjetta Schmitz-Esser einige Tage nach der Reise zu Hause anrief und sich voller Freude bedankte: Sie habe an jenem Abend eigentlich (nur) für die Ballettfreunde Hamburg getanzt!

Schon der erste Beitrag der Gala sprühte vor Lebensfreude: Die Polonaise aus „Schwanensee“ in der Choreografie des Ballettdirektors und Chefchoreografen Xin Peng Wang. Der Chef des Dortmunder Balletts, seit nunmehr zehn Jahren in dieser Position, hatte die „Internationale Ballettgala XVI“ anlässlich der Spielzeiteröffnung so gestaltet, dass sich sowohl seine heimischen Tänzer als auch die hochkarätigen Gastsolisten im besten Licht präsentieren konnten. Zwei Uraufführungen konnte er dem begeisterten Publikum bieten: „Carpatian Blues“, eine stilmischende Choreografie von Monica Fotescu-Uta, selbst Tänzerin der Compagnie, zu einer rumänischen Volksweise; und „Allure“, ein Solo für Hyo-Jung Kang vom Stuttgarter Ballett, kreiert vom erfolgreichen Nachwuchschoreografen Demis Volpi (dessen kindgerechte und originelle tänzerische „Karneval der Tiere“-Fassung in Hamburg anlässlich der „Erste Schritte“-Aufführung in diesem Jahr zu sehen war). Monica Fotescu-Uta war an jenem Abend auch als Interpretin der vermutlich bekanntesten Ballettfigur zu erleben, als „Der sterbende Schwan“, choreografiert von Michail Fokin, in Dortmund einstudiert von Lynne Charles – die den Ballettfreunden als Tänzerin in Hamburg noch in Erinnerung sein dürfte. Weitere Höhepunkte der Gala lieferten Alina Cojocaru und Stephen McRae im Rosen-Adagio aus „Dornröschen“, es war besonders spannend, die in Hamburg bestens bekannte Erste Solistin des Londoner ROYAL BALLET in einer anderen Rolle zu sehen – nach ihrer Julie in „Liliom“ und als „Die Kameliendame“. Friedemann Vogel, der Star des STUTTGARTER BALLETT, brillierte in „Mopey“, einem hinreißend-eigenwilligen Solo, von Marco Goecke choreografiert. Das strahlende Finale bestritt das Corps de ballet mit einer Szene aus „Raymonda“; auch diese Einstudierung hatte Lynne Charles übernommen, die auch als Gast-Ballettmeisterin mit dem Ballett Dortmund arbeitet.

Wenn man von einer Odyssee zwischen zahlreichen Bahnsteigen absieht – die Deutsche Bahn schaffte es spielend, sowohl auf unserer Hin- als auch auf der Rückfahrt Duisburg/Dortmund beispiellose Verwirrung bezüglich der Züge zu stiften – erreichten wir unbeschadet unseren jeweiligen Zielort, Theater und Hotel.

Der folgende Montag wurde vormittags von den meisten reiselustigen Ballettfreunden zu einem Rundgang durch die Düsseldorfer Altstadt genutzt – auch dieser Abstecher wurde per Schienenfahrzeug erledigt, doch dieses Mal klappte der Transport reibungslos.

Die drei intensiven und bereichernden Tage konnten natürlich nicht enden, ohne noch einmal zu einem Abschiedsessen beim gastfreundlichen Italiener einzukehren und die gemeinsame Fahrt mit einem leckeren Essen abzuschließen. Es war eine ganz besondere Gruppe, die sich zusammen gefunden hatte und nur schweren Herzens voneinander – und von Marjetta Schmitz-Esser – Abschied nahm, um sich wieder in zwei unterschiedliche Himmelsrichtungen in Bewegung zu setzen, bewegt und berührt von so vielen Eindrücken.

[Dagmar Ellen Fischer]

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Kurznachrichten

John Neumeier hat erstmals exklusiv für das BUNDESJUGENDBALLETT, das im Sommer 2012 seinen ersten Geburtstag feierte, eine neue Choreografie geschaffen. Am 26. September hatte sie, neben zwei weiteren Balletten junger Choreografen, Premiere in Hamburg bei der Reihe »Im Aufschwung« im Ernst Deutsch Theater, nach der umjubelten Uraufführung Anfang August im Konzerthaus Berlin beim Festival »Young Euro Classic«.

Neben der jüngsten Kreation John Neumeiers zum Streichquartett op. 130 von Ludwig van Beethoven standen die folgenden Werke auf dem Programm: Aus den eigenen Reihen des BUNDESJUGENDBALLETT kommt der 20-jährige Patrick Eberts mit einem Ballett zur Komposition der chinesischen, 1989 geborenen, Komponistin Guo Yanwa, die als Auftragswerk für »Young Euro Classic« entstanden ist. Die Choreografie von Patrick Eberts wurde am 9. August in Berlin uraufgeführt und ist nun erstmalig in Hamburg zu sehen. Als weiteren Höhepunkt zeigt das BUNDESJUGENDBALLETT sein beliebtes Repertoire-Stück »Muted« von Sasha Riva. Der 21-jährige Gruppentänzer des HAMBURG BALLETT kreierte zum Klavierquartett des lettischen Komponisten Peteris Vasks. Es spielen junge Musikerinnen und Musiker des Esslinger Musikfestivals »Podium«.

Das BUNDESJUGENDBALLETT wird mit diesem Programm erneut im Ernst Deutsch Theater auftreten: Am 19., 20., 22. und 23. November 2012, jeweils um 19:30 Uhr. Karten sind zwischen 20 und 34 Euro inkl. HVV-Karte erhältlich unter Tel. 22 70 14 20.

In der Kampnagelfabrik gibt es in der soeben begonnenen Saison eine ganze Serie mit Tanz-Gastspielen: Begonnen hat es Ende September mit der HOFESH SHECHTER COMPANY, die mit „Uprising“ und „The Art of Not Looking Back“ die Spielzeit eröffnete. Vom 29. November bis zum 1. Dezember wird THE FORSYTHE COMPANY aus Dresden zu Gast sein und „I don’t believe in outer space" zeigen, ein sehr persönliches Werk des renommierten Choreografen. Die Hamburger Tänzerin und Choreografin Antje Pfundtner präsentiert dann vom 12. bis 15. Dezember ihren „Stoff – eine Choreografie nach Der Nussknacker“. Das international bekannte CULLBERG BALLETT aus Schweden schuf anlässlich des 100. Todestages von August Strindberg einen zweiteiligen Abend, der den schwedischen Nationaldichter würdigt; dieses Werk gastiert vom 24. bis 26. Januar 2013 in Hamburg. Den Abschluss der Tanz-Serie bestreitet „Tezuka“, eine Choreografie von Sidi Larbi Cherkaoui, die vom 28. Februar bis 2. März 2013 zu sehen sein wird; sein Tanzwerk ist eine Hommage an den japanischen Cartoonisten Osamu Tezuka und bewegt sich zwischen Science Fiction und Philosophie. Karten von 8 bis 32 Euro unter Tel. 27 09 49 49.

KOÏNZI-DANCE e. V. zeigt am Donnerstag, dem 18. Oktober, um 20:00 Uhr in den Räumen einer ehemaligen Galerie in der Zöllnerstraße 23 in 22761 Hamburg (drei Minuten zu Fuß vom Bahnhof Bahrenfeld entfernt) den Film der Aufführung „Die zerbrochenen Spiegel" mit Sasha Riva. Die Filmpräsentation findet im Rahmen des sogenannten KOÏNZI-Kaffeehauses statt (vom 12. bis 20. Oktober. täglich von 18:00 bis 21:00 Uhr).

Ab 19:00 Uhr findet am 18. Oktober eine Gesprächsrunde dazu mit Beatrice Schickendantz-Giger und hoffentlich Sasha Riva, Aljoscha Lenz und Victor Hughes statt. Für geistiges und für leibliches Wohl wird gesorgt sein.

[Dagmar Ellen Fischer]

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Weitere aktuelle Veranstaltungshinweise

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Letzte Aktualisierung: 03.02.13, [ddd]