Homepage > Archiv > Rundschreiben > Mai 2015

Gekürzte Fassung des Rundschreibens vom Mai 2015

Themenübersicht


Liebe Ballettfreunde,

seit unserer letzten Mitgliederversammlung ist nun endlich der Frühling eingezogen und ich melde mich aus dem schon fast sommerlichen Tirol.

Über die Mitgliederversammlung berichten wir ausführlich im nächsten Rundschreiben, das im Juli nach den Ballett-Tagen herauskommt.

Falls Sie es nicht schon im Opernjournal gelesen haben, möchte ich an dieser Stelle mitteilen, dass am Montag, dem 15. Juni 2015 um 19 Uhr in der Stifter-Lounge der Hamburgischen Staatsoper (4. Stock) ein ganz besonderer Gast mein Interviewpartner sein wird. Es ist der Bühnen- und Kostümbildner Jürgen Rose, der uns aus seiner Zusammenarbeit mit John Neumeier aus vielen Ballettproduktionen bekannt ist. Ich nenne nur „Der Nussknacker“, „Dornröschen“, „Illusionen – wie Schwanensee“, „A Cinderella Story“, „Die Kameliendame“, „Ein Sommernachtstraum“ und „Peer Gynt“.

„Peer Gynt“, zu dessen Bühnenprobe wir ja eingeladen sind, wird zu den Ballett-Tagen wieder aufgenommen. Das überaus vielfältige und umfangreiche Werk von Jürgen Rose wird in diesen Tagen in München mit zwei Ausstellungen geehrt. Die eine in der Akademie der Schönen Künste, die andere im Theatermuseum (beide vom 22. Mai bis 18. Oktober 2015). Über ihn ist kürzlich ein wertvoller Bildband herausgekommen, der einen beeindruckenden Überblick über sein Gesamtwerk gibt. Autorin ist Sibylle Zehle.

Ich freue mich, Sie nun bald wiederzusehen und bin mit herzlichen Grüßen

Ihre Marjetta Schmitz-Esser

^ oben

Deutscher Tanzpreis 2015

Zur Verleihung der Deutschen Tanzpreise waren am 28. März 2015 viele Tanzbegeisterte nach Essen gereist – die Gala war schon Wochen zuvor ausverkauft. Auch Marjetta Schmitz-Esser besuchte die Veranstaltung auf ihrem Rückweg von Hamburg ins heimatliche Hall. Jaš Otrin war einmal mehr souveräner Gastgeber, der die drei Preisträger und das Abendprogramm in den Vordergrund stellte

Dass Ricardo Fernando bemerkenswerte Arbeit in der sogenannten Provinz leistet, stellten die Beispiele aus seinen Werken unter Beweis – seit zwölf Jahren leitet er das Ballett in Hagen; der ihm verliehene Anerkennungspreis setzt hoffentlich auch ein Zeichen gegen die drohenden Kürzungen. Die Verleihung des Tanzpreises >ZUKUNFT< hat immer den Vorzug, dass die oder der Ausgezeichnete noch aktiv und somit in der Lage ist, tanzend die Begründung für den Erhalt des Preises zu liefern. In diesem Jahr war es Elisa Badenes vom Stuttgarter Ballett, die sich als großartig-kratzbürstige Katharina in John Crankos „Der Widerspenstigen Zähmung“ auf ihre Weise bedankte. Der Hauptpreisträger 2015 hieß Peter Breuer. Er gehörte zu den wenigen deutschen Tänzern, die in den 1960er und 1970er Jahren eine international beachtete Karriere machten; Filmausschnitte belegten die unglaubliche Sprungkraft und die technische Finesse, über die Peter Breuer verfügte. Doch auch für die erfolgreiche Direktion des Balletts am Landestheater Salzburg wurde er gewürdigt. Traditionell trafen sich die Gäste der Gala zu vorgerückter Stunde zum Diner im Hotel Handelshof.

[Dagmar Ellen Fischer]

^ oben

Werkstatt der Kreativität im Februar 2015

Wie der Titel verrät, zeigten sich Absolventen der Ballettschule des HAMBURG BALLETT bereits zum sechsten Mal mit ihren Choreografien vor Publikum. Es sind die angehenden Tänzer, die in der letzten Klasse der Schule ausgebildet werden, der sogenannten Theaterklassen VIII, die mit ihren im Unterrichtsfach „Komposition“ erstellten kleinen Werke an die Öffentlichkeit gehen. Zwei unterschiedliche Programme an insgesamt sechs Tagen gestalten die Nachwuchstänzer unter professionellen Bedingungen im Ernst-Deutsch-Theater. Dank der künstlerischen und pädagogischen Betreuung durch Stacey Denham und der Nutzung des technischen Apparats werden die Abende zu einem vollwertigen Theatergenuss.

Höchst unterschiedliche Themen inspirieren die jungen Tänzer zu bewegten, mitunter sehr persönlichen Statements. Von Bach’scher Musik angetrieben, nimmt in „Exuberance“ energetische Leidenschaft rasant Fahrt auf (W. Dugan). Der ordnende Einfluss eines Gottes bestimmt „Os justi – Der Mund des Gerechten“ (X. Dalmau). In „Lost Lover“ geht es um den Verlust eines geliebten Menschen durch den Tod (E. Sallé). Eine formale Spielerei zu dritt vollzieht sich in „Sankaku“, übersetzt einem Dreieck (S. Nagahori). Nah an alltäglichen Gesten und damit am Tanztheater ist „Protest to a Hidden Reality“ (L. Alberti). Nach der Pause bewegt sich „What if…“ zwischen Unschuld und Verführung (M. Laurendeau). Eine Tänzerin mit Strumpfmaske suggeriert Misshandlung, das Stück „There is Nothing“ zeigt deren psychische Folgen (C. Piozzi). Zwischen Einsamkeit und Hoffnung schwingt „Find Your Silence“ (A. Barrio Ruiz). Was aussieht wie ein Mann unter fünf Frauen, erweist sich in „Transformation“ als surrealer Kampf (U. Lee). „Three People“ begegnen und entfremden sich in ihren Beziehungen (X. Jiang). Schließlich endet der Abend mit einer Gestaltung voller Poesie für acht Tänzer und bekennt „I am Lost“ (G. Hills).

[Dagmar Ellen Fischer]

^ oben

Junge Choreografen im März 2015

Nicht in schöner jährlicher Regelmäßigkeit, stattdessen geballt am Wochenende des 7., 8. und 9. März, präsentierten sich 18 Mitglieder des HAMBURG BALLETT als „Junge Choreografen“. Vier Vorstellungen an drei Tagen waren in der Opera stabile zu absolvieren, Erste Solisten, Gruppentänzer und sogar ein junger Ballettschüler stellten sich quasi als Material für ihre choreografierenden Kollegen zur Verfügung. Bemerkenswert: Nur zwei Frauen befanden sich unter ihnen, Yuka Oishi und Miljana Vracaric.

Während die Erstgenannte einen „Ouroboros“ betitelten, virtuosen Pas de deux zu einer Art Spieluhrmusik für Silvia Azzoni und Alexandre Riabko kreierte, entwickelte die andere ein spannendes Spiel für zwei Tänzerinnen, einen Tänzer und sechs ungewöhnlich genutzte Scheinwerfer.

Licht integrierte auch Luca-Andrea Tessarini auf besondere Weise in seine Choreografie „At Asyl-Um“: Zwölf Taschenlampen liegen auf dem Boden und tauchen die dunkle Bühne in gespenstisches Licht, und sobald die Tänzer deren Leuchtrichtung ändern, verändert sich auch die Stimmung im Raum. Konstantin Tselikov stellt seine Frau Priscilla Tselikova einer fünfköpfigen Männergruppe gegenüber, in seinem humorvollen Werk „Yes we could!“ – im Untertitel politische Satire genannt – spielen zwei tanzende Kollegen zusätzlich live Gitarre. Auch Edvin Revazov choreografiert für seine Ehefrau: einen Pas de deux mit dem Solisten Dario Franconi und dem Titel „Anima“. Orkan Dann skizziert in seinem „Happy Valentine“ drei Paare, die ihre konfliktreichen Beziehungen zelebrieren, zu Musik von Arvo Pärt und Peteris Vasks. Sasha Riva, der schon mehrfach als Choreograf in Erscheinung trat, wirkt in seiner eigenen Choreografie mit, gemeinsam mit dem Ersten Solisten Alexandre Riabko, Marc Jubete und einem sehr jungen Ballettschüler; große (Bilder)Rahmen definieren den Raum, Filmmusik begleitet seine ausgefeilte Bewegungssprache. Braulio Álvarez hatte die Organisation und Koordination der mehr als dreistündigen Veranstaltung übernommen; für sein Stück „Into this wild Abyss“ hatte er eine Musik komponieren lassen, die zu diesem Anlass live von der Perkussionistin Cornelia Monks uraufgeführt wurde. Das Finale bestritt Marcelino Libaos „#theStruggleisReal“, in dem er seinen fünf Tänzern eine lebensgroße Skulptur aus Metall gegenüber stellt.

Alle vier Vorstellungen waren ausverkauft, das Publikum honorierte die Werke der „Jungen Choreografen“ mit begeistertem Applaus.

[Dagmar Ellen Fischer]

^ oben

Spielzeit 2015/16 an der Hamburgischen Staatsoper

„Wird John Neumeier dann noch in Hamburg sein?“ Kent Naganos erste Frage an die Hamburger Kultursenatorin war ungewöhnlich, als diese ihm vor drei Jahren anbot, als Generalmusikdirektor ab 2015 zur Hamburgischen Staatsoper zu wechseln. Barbara Kisseler bejahte, obwohl der Vertrag mit dem Ballettintendanten seinerzeit noch gar nicht unterschrieben war. Zum Glück hat beides geklappt: Star-Dirigent Kent Nagano wird ab nächster Spielzeit GMD der Staatsoper und – etwas später – auch Chefdirigent in der Elbphilharmonie. Eine weitere Neuerung: Georges Delnon wird Intendant der Staatsoper, eine Position, die Simone Young bisher als Generalmusikdirektorin und Intendantin in Personalunion innehatte. Auf der Pressekonferenz am 30. April stellten die Drei gemeinsam die Pläne für die kommende Spielzeit der Staatsoper vor.

Wohl wissend, dass die große Resonanz der ungewöhnlich zahlreich anwesenden Pressevertreter Kent Nagano galt, eröffnete John Neumeier als Erster die Konferenz mit den Worten: „Lieber bin ich Vorspeise…“ Immerhin ist es das neunte Leitungsteam, mit dem der Chefchoreograf an der Hamburgischen Staatsoper gemeinsam arbeitet. Er kündigte zwei Wiederaufnahmen und zwei Uraufführungen an: Wieder aufgenommen werden „A Cinderella Story“ (mit Alina Cojocaru) und die „Matthäus-Passion“; neu sind zwei Werke, die „kein Thema verbindet, vielleicht nur, dass sie beide ungewöhnlich sind“, so Neumeier. Am 6. Dezember 2015 wird „Duse“ uraufgeführt, ein Ballett über die legendäre italienische Schauspielerin Eleonora Duse; die Rolle wird von Alessandra Ferri übernommen, die zwar im Alter von 40 Jahren offiziell ihren Abschied nahm, jedoch für diese Aufgabe auf die Bühne zurückkehrt. Die Eröffnung der Ballett-Tage 2016 wird die Uraufführung von „Turangalîla“ übernehmen, ein Ballett zur gleichnamigen Musik von Olivier Messiaen, dessen 10-sätzige Sinfonie als Inspirationsquelle dient. Als John Neumeier plante, zu dieser Komposition zu choreografieren, gab es Probleme mit dem Erwerb der Rechte. Doch Kent Nagano, ausgewiesener Messiaen-Kenner und von diesem gefördert, setzte sich ein und konnte die Erlaubnis erwirken. Und so wird es aus diesem Anlass zur von Nagano erhofften Zusammenarbeit zwischen ihm und John Neumeier kommen, da er die musikalische Leitung von „Turangalîla“ übernimmt.

Kent Naganos Großeltern wanderten aus Japan in die USA aus und betrieben eine Farm in Kalifornien; Kent kam am 22. November 1951 in Berkeley als Sohn eines Architekten und Mathematikers und einer Pianistin zur Welt. Er ist sicher, dass ihn Musik schon im Mutterleib prägte. Seine Mutter war es auch, die ihn und seine Geschwister früh mit sanfter Gewalt zum Klavier spielen brachte. Im Alter von acht Jahren leitete der kleine Kent bereits den Kirchenchor seiner Heimatstadt.

Auf der Farm seiner Großeltern im Norden Kaliforniens wuchs er ohne Fernsehen oder Kinos auf. Stattdessen entdeckte der Junge seine Leidenschaft fürs Surfen. Mehr als einmal war er in Lebensgefahr, durch Haie oder gefährliche Strömungen. Jede Welle habe ihre eigene Persönlichkeit, so Nagano, und bis heute fliegt er, sofern es seine Zeit erlaubt, nach San Francisco zum Wellenreiten, bevorzugt um vier Uhr morgens.

In den 1970er Jahren studierte er Musik und Soziologie in Santa Cruz und San Francisco. Später wurde der 1992 verstorbene französische Komponist Olivier Messiaen sein Lehrer und Mentor. Ab 1984 leitete Nagano Opernhäuser und Orchester zum Beispiel in Berkeley, Boston, Berlin, Manchester, Los Angeles, Lyon und Montreal – mitunter parallel und zeitgleich. Von 2006 bis 2013 war er Generalmusikdirektor an der Bayerischen Staatsoper in München; diese Position verließ er wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Intendanten Nikolaus Bachler.

Neben seiner Aufgabe als Generalmusikdirektor der Staatsoper (sein Vertrag ist zunächst auf fünf Jahre befristet) und dem Posten des Chefdirigenten der Elbphilharmonie wird er zusätzlich weiterhin als Chefdirigent des Symphonieorchesters in Montreal sowie als Erster Gastdirigent in Göteborg tätig sein – in Hamburg ist er gemäß Vertrag (nur) ein knappes halbes Jahr pro Spielzeit anwesend. Drei Uraufführungen stehen in seiner ersten Saison auf dem Programm: „Stilles Meer“, „Weine nicht, singe“ und „Minibar“. Neu ist die Zusammenarbeit mit Regienamen, die vom Schauspiel kommen, wie Michael Thalheimer und Jette Steckel. Ebenfalls neu ist ein Festival, das Musik und Wissenschaft zusammen bringen will unter der Fragestellung: Wie und warum berührt Musik die Menschen?

Kent Nagano ist seit 1991 mit der japanischen Pianistin Mari Kodama verheiratet; ihre 1998 geborene Tochter Karin Kei tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter.

[Dagmar Ellen Fischer]

^ oben

Kurznachrichten

Im Jahr 2011 wurde „Kafka – Jenseits der Tür“ in der Regie von Jana Pulkrabek und einer Choreografie von Yaroslav Ivanenko uraufgeführt. Eine neue Inszenierung des gleichen Themas steht nun im Altonaer Theater als Gastspiel an zwei Tagen auf dem Programm: Am 7. Juni (19 Uhr) und 8. Juni (20 Uhr) thematisiert die literarisch-musikalisch-tänzerische Aufführung „Mythos Kafka – Welten eines Visionärs“ die Auflösung der Grenzen zwischen Leben und Werk des berühmten deutschsprachigen Autors. Das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Prag gab Anlass zur Wiederaufnahme des Projekts, das unter Mitwirkung von Hamburger Schauspielern und Tänzern des BALLETT KIEL realisiert wird. Am 7. Juni wird der Botschafter der Tschechischen Republik und ein Vertreter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg das Publikum begrüßen. Im Anschluss an den Premierenabend gibt es Gelegenheit, die Beteiligten im Theatercafé zu treffen. Heather Jurgensen und Yaroslav Ivanenko – die ehemaligen Solisten des HAMBURG BALLETT leiten seit vier Jahren das BALLETT KIEL – werden ebenfalls anwesend sein. 7.6. 19 Uhr, 8.6. 20 Uhr, Altonaer Theater, Museumstr. 17, 16-32 Euro, Tel. 39 90 58 70

Der letzte Auftritt des Bundesjugendballetts vor der diesjährigen Sommerpause findet am 27. Juni 2015 auf Kampnagel statt. Dort ist in Hamburg erstmalig die neue Produktion „Infinite Identities“ zu sehen, die im April beim Internationalen Musikfestival „Heidelberger Frühling“ Premiere feierte. Hier kooperiert das Bundesjugendballett mit Tänzern der Compagnie JUST US DANCE THEATRE aus London und sieben jungen Musikern der Heidelberger Festivalakademie, die den Abend live begleiten.Vier Choreografen gestalten die Vorstellung: Joseph Toonga, der aus Kamerun stammende und in London aufgewachsene künstlerische Leiter des JUST US DANCE THEATRE, gewann beim Internationalen Choreografischen Wettbewerb in Hannover den Bundesjugendballett-Produktionspreis; die niederländische Choreografin Wubkje Kuindersma, die bereits für die Hamburger Junior-Compagnie kreierte; und zwei Tänzer des Bundesjugendballetts, Pascal Schmidt und Hélias Tur-Dorvault. Zu Kompositionen von Gustav Mahler, Philipp Glass, Maurice Ravel, Dimitri Schostakowitsch, Aike Errenst und Johannes Brahms kreisen sämtliche Choreografien thematisch um endlos viele Identitäten („Infinite Identities“), die Menschen heute in der virtuellen Welt annehmen können. Das Programmheft kündigt an: „Die vier Choreografen (…) setzen sich mit der zentralen Frage auseinander, welchen Einfluss das digitale Zeitalter auf unsere Identität und unser soziales Verhalten, auf unser Welt- und Selbstverhältnis hat.“ 27.6., 19:30 Uhr, Kampnagel, Jarrestr. 20, 16/26 Euro, Tel. 27 09 49 49

Hamburg hat ein Theater Mehr! Das tatsächlich so genannte „Mehr! Theater am Großmarkt“ eröffnete im März mit einem spektakulären Konzert des London Symphony Orchestra, bevor dann von März bis April die erste Spielzeit von der Show „We Will Rock You“ bestritten wurde, jenem Musical rund um die Songs der legendären britischen Pop-Gruppe Queen. Ab Mai wird nun getanzt: Vom 27. Mai bis 19. Juni steht „Dirty Dancing – Das Original live on Tour“ auf dem Programm des Theaters, das mitten im Gebiet des Hamburger Großmarkts liegt – also dort, wo frühmorgens weiterhin Obst, Gemüse und Blumen verkauft werden. Die umgebaute Halle hat „Mehr!“ Atmosphäre, als man ob ihrer Markt-Vergangenheit denken könnte und einen enormen Vorteil: Immer ausreichend Parkplätze auf den Flächen des Großmarkts.

27.5.-19.6., Mehr! Theater am Großmarkt, Banksstr. 28, 38,10-118,60 Euro, Tel. 01805-200

Die Sommerpause in der Staatsoper wird 2015 mit zwei unterschiedlichen Gastspielen gefüllt: Vom 12. bis 23. August kommt Andrew Lloyd Webbers Rockoper „Jesus Christ Superstar“ nach Hamburg, das den letzten Lebensabschnitt von Jesus Christus nacherzählt. Im Mittelpunkt des Musicals, das von Bob Tomson inszenierte, stehen die Konflikte zwischen der Titelfigur und Judas sowie Maria Magdalena. Karten 23-86 Euro, Tel. 35 68 68

Zwischen dem 25. und 30. August präsentiert die Gruppe YAMATO, Meister der japanischen Trommel, ihre neue Show „BAKUON – Legend of the Heartbeat“. Trommelshows dieser Art bewegen sich zwischen Konzert, Choreografie und Kampf- und Hochleistungssport.Karten 18,50-67 Euro, Tel. 35 68 68

[Dagmar Ellen Fischer]

^ oben


Weitere aktuelle Veranstaltungshinweise

Archiv mit Rundschreiben (gekürzte Fassungen!)

^ oben

< zurück


Homepage | Verein | Veranstaltungen | Rundschreiben | Reiseangebote | Links | Archiv | Kontakt | Impressum


Letzte Aktualisierung: 19.09.15, [ddd]