Tanz als Film und im Fernsehen: Der Nussknacker u.a.

Auf dem TV-Sender ARTE ist John Neumeiers Ballett „Der Nussknacker“ noch bis zum 30. März 2026 abrufbar. Alexandr Trusch, ehemaliger Erster Solist des Hamburg Ballett, tanzt darin als Gast die Rolle des Günther, Ida Praetorius wird als Louise und Olivia Betteridge als Marie zu sehen sein. Louis Musin verkörpert Fritz, und Alessandro Frola übernimmt – ebenfalls als Gast – die Rolle des Drosselmeier.

Außerdem zurzeit in der ARTE-Mediathek:

„Le Parc“ des französischen Choreografen Angelin Preljocaj. Das Werk entstand 1994 für das Ballett der Pariser Oper; zu Musik von Mozart kreierte er eine Hommage an die unterschiedlichen Facetten der Liebe. Verfügbar bis 16. Juni 2026.

„Coppelia“ von Martynas Rimeikis; der Choreograf und Ballettdirektor bringt anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Litauischen Staatsballetts seine Version der berühmten Geschichte über ein Puppenmädchen auf die Bühne der Oper in Vilnius. Verfügbar bis 22. Juni 2026.

„Wartime Elegy“, das Ballett der Nationaloper der Ukraine zeigt einen Abend in Kiew mit Choreografien von John Neumeier, Hans van Manen und Alexei Ratmansky, einem scharfen Kritiker Putins. Seine „Wartime Elegy“ bildet das Herzstück des Programms, hinzu kommen van Manens „5 Tangos“ und Neumeiers „Spring and Fall“. Ein Film von Bertrand Normand zeigt vorweg, unter welch‘ schwierigen Bedingungen diese Aufführung in Zeiten des Krieges entstand. Verfügbar bis 31. März 2028!